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Filmkritik: Eragon
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Joaquin Offline
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Beitrag #1
Filmkritik: Eragon
Ich habe selten einen Film wie Eragon gesehen, der derlei wenig Eigenes besitzt und dafür ausschließlich Geklautes beinhaltet. Man hat fast immer den Eindruck, dieses und jenes stammte aus dem und dem Film. Das Fängt bei den Namen an, und geht bei den nicht enden wollenden 0815-Dialogphrasen, die man zu 99,5% schon in- und auswendig kennt. Und das nervt am Ende des Filmes schon gewaltig.

Eragon scheint aus einem Fantasybastelkasten hergestellt zu sein, wo ein gewaltiger Teil Herr der Ringe und Narnia drin ist. Auch wenn die Effekte ganz nett sind, können Schauspieler wie John Malkovich und Jeremy Irons da nicht mehr viel retten, wenn man am Ende, selbst schon jeden Dialog zu Endes prechen kann.

Wer will da schon in den zweiten Teil sehen? Und wieviel Teile sollen da noch verfilmt werden?

Gruß,
Joaquin
28.02.2011 01:47
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