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Filmkritik: The Strangers
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Joaquin Offline
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Beitrag #1
Filmkritik: The Strangers
Das schöne an Horrorfilmen ist, dass man eigentlich schon mit wenig Mitteln einen Film drehen kann. Mann muss es nur zu verstehen wissen, mit den Ängsten der Menschen zu spielen und diese durch geeigneter Kameraführung, Schnitt, Kulissen, Objekten und auch Sound, gekonnt in Szene zu setzen.

Besser aber ist es noch sich einen solchen Film in Spanien im Kino anzuschauen, da hier das Publikum, also in erster Linie das weibliche, für die passende Stimmung sorgt und den Männern ein Schmunzeln auf den Lippen zaubert Wink

The Strangers, auf Spanisch Los extraños, ist ein subtiler und dann doch wieder etwas brutaler Horrorfilm der klassischen Art. Zwei Hauptakteure, in diesem Fall Liv Taylor als Kristen und Scott Speedman als James, verbringen einen Abend in einem Landhaus und bekommen dabei Besuch von drei maskierten Menschen.

Mehr braucht man nun wirklich nicht zu erzählen, denn auch wenn der Film teilweise ein paar andere Richtungen einschlägt, beliebt der Film dem typischen Horrorgenre treu. Maskierte Menschen brauchen nichts weiter zu tun, als einfach nur bei der richtigen Szene da zu stehen und in die Kamera zu schauen, dann noch ein wenig Gekeuche, hier und da ein Messer, eine Axt und das wars. Somit reduziert und konzentriert ich das Schauspielern auf die zwei Hauptakteure und die machen ihre Arbeit sehr gut, wobei mit Liv Taylor hier besonders gut gefallen hat.

Wer auf Horror und Spannung steht und dabei ein Kino mit einer gut aufgedrehten Anlage kennt, der sollte sich diesen Film ruhig antun. Big Grin

Gruß,
Joaquin
03.12.2011 23:58
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Gast
Unregistered

 
Beitrag #2
RE: Filmkritik: The Strangers
ich habe schon filme gesehn die schlecht waren,aber “the strangers” topt das um längen,den film hätte sogar mein 10jähriger bruder drehen können
04.12.2011 00:00
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