<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Testberichte + Erfahrungsberichte Forum | TestberichteForum.de - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.testberichteforum.de/</link>
		<description><![CDATA[Testberichte + Erfahrungsberichte Forum | TestberichteForum.de - http://www.testberichteforum.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 03:09:37 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[karneval kinder]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-112.html</link>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:11:46 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-112.html</guid>
			<description><![CDATA[HI,<br />
Für alle Links, die auf dieser Seite angebracht werden erklären wir ausdrücklich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben, distanzieren uns von allen Inhalten aller verlinkten Seiten auf der Internetpräsenz und machen uns diese Inhalte nicht zu Eigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[HI,<br />
Für alle Links, die auf dieser Seite angebracht werden erklären wir ausdrücklich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben, distanzieren uns von allen Inhalten aller verlinkten Seiten auf der Internetpräsenz und machen uns diese Inhalte nicht zu Eigen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[karnevalskostüm kinder]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-109.html</link>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:34:25 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-109.html</guid>
			<description><![CDATA[Hi<br />
Karnevalisten aufgepasst! Bei fasching-karneval-kostuem gibt es Karnevalskostüme für jeden Geschmack und jeden Anlass! Sind Sie auf der Suche nach einem klassischen oder extravaganten Karnevalskostüm? Dann werden Sie bei fasching-karneval-kostuem auf jeden Fall fündig. Auch Kostüme für Gruppen werden bei fasching-karneval-kostuem angeboten.<br />
<br />
karnevalskostüm kinder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi<br />
Karnevalisten aufgepasst! Bei fasching-karneval-kostuem gibt es Karnevalskostüme für jeden Geschmack und jeden Anlass! Sind Sie auf der Suche nach einem klassischen oder extravaganten Karnevalskostüm? Dann werden Sie bei fasching-karneval-kostuem auf jeden Fall fündig. Auch Kostüme für Gruppen werden bei fasching-karneval-kostuem angeboten.<br />
<br />
karnevalskostüm kinder]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Star Wars – The Clone Wars]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-108.html</link>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:18:42 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-108.html</guid>
			<description><![CDATA[Es hat ja fast ausschließlich Kritiken gehagelt, was Star Wars – The Clone Wars angeht und doch bin ich da ganz anderer Meinung. Auch bin einer der die alten Filme mag und zwar jene ohne das digitale Aufmotzen. Aber ich mag es auch, wenn andere, neue Formen ausprobiert werden und dies ist hier der Fall. Es wird ein eigener Zeichentrickstil benutzt und eine dazu passende Erzählweise und Darstellung, die dann als Fernsehtaugliches Format über den Äther gehen soll. Ja doch, genau das ist gelungen. Als Zeichentrickfilm richtet es sich auch insbesondere an Kinder und das merkt man an zahlreichen Stellen auch, was aber kein Nachteil ist. Das gab es ja auch schon immer bei Star Wars, wenn man an die Ewoks denkt.<br />
<br />
Jaja, die ewig Gestrigen und dann die, die meinen, wie etwas zu sein hätte, was andere erschaffen haben. Nicht alles ist bei Star Wars immer toll von George Lucas gelaufen, aber ien Märchen ist nun einmal ein Märchen und da darf man auch nicht die geistige höchstleistung erwarten. Aber unterhalten möchte ich werden und das klappt auch in diesem Film. Gut, Anikin ist etwas hinter den Erwartungen eines Darth Vader geblieben, aber wir werden leider nichts mehr daran ändern können, dass George Lucas hier einen rotznasigen Jungendlichen als das spätere Böse sieht. Wer weiß, welche Traumata er damit aus seiner Jugendzeit verarbeitet?<br />
<br />
Einzige Kritik an den Film Star Wars – The Clone Wars ist, dass er zu wenig für einen Kinofilm hergibt. Man sieht einfach, dass es ein Pilotfilm für das Fernsehen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es hat ja fast ausschließlich Kritiken gehagelt, was Star Wars – The Clone Wars angeht und doch bin ich da ganz anderer Meinung. Auch bin einer der die alten Filme mag und zwar jene ohne das digitale Aufmotzen. Aber ich mag es auch, wenn andere, neue Formen ausprobiert werden und dies ist hier der Fall. Es wird ein eigener Zeichentrickstil benutzt und eine dazu passende Erzählweise und Darstellung, die dann als Fernsehtaugliches Format über den Äther gehen soll. Ja doch, genau das ist gelungen. Als Zeichentrickfilm richtet es sich auch insbesondere an Kinder und das merkt man an zahlreichen Stellen auch, was aber kein Nachteil ist. Das gab es ja auch schon immer bei Star Wars, wenn man an die Ewoks denkt.<br />
<br />
Jaja, die ewig Gestrigen und dann die, die meinen, wie etwas zu sein hätte, was andere erschaffen haben. Nicht alles ist bei Star Wars immer toll von George Lucas gelaufen, aber ien Märchen ist nun einmal ein Märchen und da darf man auch nicht die geistige höchstleistung erwarten. Aber unterhalten möchte ich werden und das klappt auch in diesem Film. Gut, Anikin ist etwas hinter den Erwartungen eines Darth Vader geblieben, aber wir werden leider nichts mehr daran ändern können, dass George Lucas hier einen rotznasigen Jungendlichen als das spätere Böse sieht. Wer weiß, welche Traumata er damit aus seiner Jugendzeit verarbeitet?<br />
<br />
Einzige Kritik an den Film Star Wars – The Clone Wars ist, dass er zu wenig für einen Kinofilm hergibt. Man sieht einfach, dass es ein Pilotfilm für das Fernsehen ist.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-107.html</link>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:05:34 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-107.html</guid>
			<description><![CDATA[Wenn die Coen Brüder wieder mal einen Film drehen, dann ist dies wie ein Gütesiegel und selbst die besten Schauspieler stehen hier Schlange um bei einem Film der Coen Brüder mit zu wirken. In ihrem neustem Film, Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?, haben die Cone Brüder wieder einmal auf altbewährte Schauspieler aus ihren alten Filmen gegriffen und diesem Starmix noch ein paar weitere Stars hinzugefügt. So erreicht Burn After Reading eine selten gebotene Schauspielerdichte der obersten und besten Güte.<br />
Da hätten wir in der Rolle der Fitnesstrainerin Linda Litzke, die Schauspielerin Frances McDormand und damit eine alte Bekannte aus dem Film Fargo der Coen Brüder, für deren Hauptrolle sie damals auch den Oscar bekam. George Clooney den man schon im Coen-Film Oh Brother, Where Art Thou? sehen konnte, spielt hier Harry Pfarrer. Er hat hier nicht viel zu tun als wie immer den charmanten Lover und Womanyzer zu geben, aber wer könnte das besser als er? In einigen, wenigen Momenten darf er dann auch etwas mehr von seinem schauspielerischem Talent zeigen was ihm dann auch sehr gut zu Gesicht steht. John Malkovich darf in der Rolle des Ex-Cia-Analytigers Osborne Cox so richtig aus sich raus gehen und tut dies “verfickt” noch mal extrem gut. In der Rolle der Katie Cox findet sich die aus Narnia bekannte Eisprinzessin Tilda Swington wieder, mit grünen Augen und roten Haaren. Brad Pitt spielt den jugendlichen Chad Feldheimer und setzt diese Rolle extrem gut um. Schade das er diese nach 2/3 des Filmes nicht weiter spielen kann, denn der Brad Pitt spielte die Rolle zur Freude der Lachmuskeln, extrem gut. Dann haben wir noch Mr Sledge Hammer, David Rasche als Agent Palmer und J.K. Simmons auch einen alten Coen Schauspieler, als den CIA Boss. Richard Jenkins hat nicht viel zu tun aber die Rolle des traurig und schmachtenden Verliebten Ted Treffon könnte man nicht besser darstellen.<br />
<br />
Also Schauspielerich ist die Besetzung nicht nur Top, sondern auch die Darstellung ist sehr überzeugend und es macht einfach nur Spaß zu sehen, wie diese Schauspieler sich in ihrer Arbeit fast schon übertrumpfen.<br />
<br />
Im Film selbst geht es um eine gut arrangierte und bestens durchgeführte Verwechslungskomödie im Kleid eines Spionagethrillers, mit teils recht skurrilen Wendungen. Typisch Coen halt.<br />
<br />
Wer einen guten Film sehen möchte, der eben nicht typisch 0815-Hollywood ist und in seiner Machart schon eher europäisch ist, dem sei dieser Film nicht nur ans Herz gelegt, sondern quasi Pflichtprogramm. Er erinnert mich ein wenig an Der Große Blonde Mit Dem Schwarzen Schuh, nur etwas abgewandelt und der heutigen Zeit angepasst. Eine Krimikomödie mit Lachgarantie, skurriler Coen-Komik und Klever-Witzigen Wendungen. Uneingeschränkt empfehlenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn die Coen Brüder wieder mal einen Film drehen, dann ist dies wie ein Gütesiegel und selbst die besten Schauspieler stehen hier Schlange um bei einem Film der Coen Brüder mit zu wirken. In ihrem neustem Film, Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?, haben die Cone Brüder wieder einmal auf altbewährte Schauspieler aus ihren alten Filmen gegriffen und diesem Starmix noch ein paar weitere Stars hinzugefügt. So erreicht Burn After Reading eine selten gebotene Schauspielerdichte der obersten und besten Güte.<br />
Da hätten wir in der Rolle der Fitnesstrainerin Linda Litzke, die Schauspielerin Frances McDormand und damit eine alte Bekannte aus dem Film Fargo der Coen Brüder, für deren Hauptrolle sie damals auch den Oscar bekam. George Clooney den man schon im Coen-Film Oh Brother, Where Art Thou? sehen konnte, spielt hier Harry Pfarrer. Er hat hier nicht viel zu tun als wie immer den charmanten Lover und Womanyzer zu geben, aber wer könnte das besser als er? In einigen, wenigen Momenten darf er dann auch etwas mehr von seinem schauspielerischem Talent zeigen was ihm dann auch sehr gut zu Gesicht steht. John Malkovich darf in der Rolle des Ex-Cia-Analytigers Osborne Cox so richtig aus sich raus gehen und tut dies “verfickt” noch mal extrem gut. In der Rolle der Katie Cox findet sich die aus Narnia bekannte Eisprinzessin Tilda Swington wieder, mit grünen Augen und roten Haaren. Brad Pitt spielt den jugendlichen Chad Feldheimer und setzt diese Rolle extrem gut um. Schade das er diese nach 2/3 des Filmes nicht weiter spielen kann, denn der Brad Pitt spielte die Rolle zur Freude der Lachmuskeln, extrem gut. Dann haben wir noch Mr Sledge Hammer, David Rasche als Agent Palmer und J.K. Simmons auch einen alten Coen Schauspieler, als den CIA Boss. Richard Jenkins hat nicht viel zu tun aber die Rolle des traurig und schmachtenden Verliebten Ted Treffon könnte man nicht besser darstellen.<br />
<br />
Also Schauspielerich ist die Besetzung nicht nur Top, sondern auch die Darstellung ist sehr überzeugend und es macht einfach nur Spaß zu sehen, wie diese Schauspieler sich in ihrer Arbeit fast schon übertrumpfen.<br />
<br />
Im Film selbst geht es um eine gut arrangierte und bestens durchgeführte Verwechslungskomödie im Kleid eines Spionagethrillers, mit teils recht skurrilen Wendungen. Typisch Coen halt.<br />
<br />
Wer einen guten Film sehen möchte, der eben nicht typisch 0815-Hollywood ist und in seiner Machart schon eher europäisch ist, dem sei dieser Film nicht nur ans Herz gelegt, sondern quasi Pflichtprogramm. Er erinnert mich ein wenig an Der Große Blonde Mit Dem Schwarzen Schuh, nur etwas abgewandelt und der heutigen Zeit angepasst. Eine Krimikomödie mit Lachgarantie, skurriler Coen-Komik und Klever-Witzigen Wendungen. Uneingeschränkt empfehlenswert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Paid4Lead - Leadbeach.de]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-106.html</link>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 22:15:32 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-106.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"></div><img src="http://www.leadbeach.de/images/leadbeach_234x60.gif" border="0" alt="[Bild: leadbeach_234x60.gif]" /><br />
<br />
<br />
<br />
Hallo Community,<br />
<br />
Mir wurde vor einigen Tagen von einem Bekannten berichtet, das er eine guten Weg zum schnellen und <br />
vor allen dingen LEGALEN Geld im Netz gefunden hat. Es nennt sich Leadbeach.de und basiert auf dem sogenannten Paid4Lead system. Auf dieser Seite könnt ihr kinder leicht schnell Geld verdienen <br />
indem ihr z.B. euch für Newsletter anmeldet oder euch auf Seiten Registriert. Ich hab es nun auch probiert und finde es ist ein super Prinzip. Probiert es auch mal, lohnt sich <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><br />
<br />
1. Geht auf folgende Seite : Leadbeach.de<br />
<br />
2. Meldet euch an und bestätigt anschließend eure Email Adresse.<br />
<br />
<br />
<br />
Was man wissen sollte es gibt verschiedene Möglichkeiten Geld zu verdienen. Es gibt : <span style="font-weight: bold;">Sofortaktionen</span>, <span style="font-weight: bold;">Normalaktionen</span> und <span style="font-weight: bold;">Specialaktionen</span>.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Sofortaktionen</span> : dabei handelt es sich um Aktionen deren Vergütung kurz nach Bestätigung der Email erfolgt, jedoch ist diese auch geringer. ( 0,02 - 0,10 €uro )<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Normalaktionen</span> : hier erfolgt die Vergütung etwas später, diese ist dann aber auch entsprechend höher. ( 0,10 - 2,10 €uro )<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Specialaktionen</span> : diese Aktionen sind teilweise Kostenpflichtig, jedoch wird man hier sehr gut bezahlt. ( 5,00 - 6,00 €uro )<br />
<br />
Ihr könnt euch euer Geld ab 5,00 €uro auszahlen lassen !!<br />
<br />
Nun kanns losgehen mit dem Geld verdienen.<br />
<br />
In der oberen Leiste geht ihr auf Aktionen :<br />
<br />
<img src="http://i43.tinypic.com/n5sdg8.jpg" border="0" alt="[Bild: n5sdg8.jpg]" /><br />
<br />
Es öffnet sich eine Seite in der ihr euch zwischen den Aktionen entscheiden könnt.<br />
<br />
<img src="http://i42.tinypic.com/22dahl.jpg" border="0" alt="[Bild: 22dahl.jpg]" /><br />
<br />
Nachdem ihr eine Aktion ausgewählt habt erscheint eine Tabelle mit vielen Angeboten.<br />
<br />
<img src="http://i42.tinypic.com/2h3bqx3.jpg" border="0" alt="[Bild: 2h3bqx3.jpg]" /><br />
<br />
Nachdem ihr euch eine Möglichkeit ausgesucht habt müsst ihr die Formulare ausfüllen und die eMails bestätigen.<br />
Hierbei gibt es noch eine kleine Hilfe namens : Roboform . Roboform ist ein Browser Addon mit dem ihr die Formulare im Addon nur einmal ausfüllen müsst und anschließend nur noch auf den jeweiligen Seiten einen Button drücken müsst und die Formulare werden gefüllt.<br />
<br />
Wichtig ist noch ihr könnt pro Tag nur einmal das selbe Angebot machen. Am nächsten Tag könnt ihr dann wieder Anfangen alle Angebote mit einer neuen eMail adresse zu machen. Ihr solltet auch immer wenn ihr neu Anfangt eure Cookies löschen.<br />
<br />
Ich hoffe sehr das ich euch helfen konnte.<br />
Bei weiteren Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung.<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen,<br />
Dayara<br />
<br />
<br />
<img src="http://www.leadbeach.de/images/leadbeach_468x60.gif" border="0" alt="[Bild: leadbeach_468x60.gif]" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"></div><img src="http://www.leadbeach.de/images/leadbeach_234x60.gif" border="0" alt="[Bild: leadbeach_234x60.gif]" /><br />
<br />
<br />
<br />
Hallo Community,<br />
<br />
Mir wurde vor einigen Tagen von einem Bekannten berichtet, das er eine guten Weg zum schnellen und <br />
vor allen dingen LEGALEN Geld im Netz gefunden hat. Es nennt sich Leadbeach.de und basiert auf dem sogenannten Paid4Lead system. Auf dieser Seite könnt ihr kinder leicht schnell Geld verdienen <br />
indem ihr z.B. euch für Newsletter anmeldet oder euch auf Seiten Registriert. Ich hab es nun auch probiert und finde es ist ein super Prinzip. Probiert es auch mal, lohnt sich <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><br />
<br />
1. Geht auf folgende Seite : Leadbeach.de<br />
<br />
2. Meldet euch an und bestätigt anschließend eure Email Adresse.<br />
<br />
<br />
<br />
Was man wissen sollte es gibt verschiedene Möglichkeiten Geld zu verdienen. Es gibt : <span style="font-weight: bold;">Sofortaktionen</span>, <span style="font-weight: bold;">Normalaktionen</span> und <span style="font-weight: bold;">Specialaktionen</span>.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Sofortaktionen</span> : dabei handelt es sich um Aktionen deren Vergütung kurz nach Bestätigung der Email erfolgt, jedoch ist diese auch geringer. ( 0,02 - 0,10 €uro )<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Normalaktionen</span> : hier erfolgt die Vergütung etwas später, diese ist dann aber auch entsprechend höher. ( 0,10 - 2,10 €uro )<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Specialaktionen</span> : diese Aktionen sind teilweise Kostenpflichtig, jedoch wird man hier sehr gut bezahlt. ( 5,00 - 6,00 €uro )<br />
<br />
Ihr könnt euch euer Geld ab 5,00 €uro auszahlen lassen !!<br />
<br />
Nun kanns losgehen mit dem Geld verdienen.<br />
<br />
In der oberen Leiste geht ihr auf Aktionen :<br />
<br />
<img src="http://i43.tinypic.com/n5sdg8.jpg" border="0" alt="[Bild: n5sdg8.jpg]" /><br />
<br />
Es öffnet sich eine Seite in der ihr euch zwischen den Aktionen entscheiden könnt.<br />
<br />
<img src="http://i42.tinypic.com/22dahl.jpg" border="0" alt="[Bild: 22dahl.jpg]" /><br />
<br />
Nachdem ihr eine Aktion ausgewählt habt erscheint eine Tabelle mit vielen Angeboten.<br />
<br />
<img src="http://i42.tinypic.com/2h3bqx3.jpg" border="0" alt="[Bild: 2h3bqx3.jpg]" /><br />
<br />
Nachdem ihr euch eine Möglichkeit ausgesucht habt müsst ihr die Formulare ausfüllen und die eMails bestätigen.<br />
Hierbei gibt es noch eine kleine Hilfe namens : Roboform . Roboform ist ein Browser Addon mit dem ihr die Formulare im Addon nur einmal ausfüllen müsst und anschließend nur noch auf den jeweiligen Seiten einen Button drücken müsst und die Formulare werden gefüllt.<br />
<br />
Wichtig ist noch ihr könnt pro Tag nur einmal das selbe Angebot machen. Am nächsten Tag könnt ihr dann wieder Anfangen alle Angebote mit einer neuen eMail adresse zu machen. Ihr solltet auch immer wenn ihr neu Anfangt eure Cookies löschen.<br />
<br />
Ich hoffe sehr das ich euch helfen konnte.<br />
Bei weiteren Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung.<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen,<br />
Dayara<br />
<br />
<br />
<img src="http://www.leadbeach.de/images/leadbeach_468x60.gif" border="0" alt="[Bild: leadbeach_468x60.gif]" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: The Strangers]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-105.html</link>
			<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 22:58:01 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-105.html</guid>
			<description><![CDATA[Das schöne an Horrorfilmen ist, dass man eigentlich schon mit wenig Mitteln einen Film drehen kann. Mann muss es nur zu verstehen wissen, mit den Ängsten der Menschen zu spielen und diese durch geeigneter Kameraführung, Schnitt, Kulissen, Objekten und auch Sound, gekonnt in Szene zu setzen.<br />
<br />
Besser aber ist es noch sich einen solchen Film in Spanien im Kino anzuschauen, da hier das Publikum, also in erster Linie das weibliche, für die passende Stimmung sorgt und den Männern ein Schmunzeln auf den Lippen zaubert <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><br />
<br />
The Strangers, auf Spanisch Los extraños, ist ein subtiler und dann doch wieder etwas brutaler Horrorfilm der klassischen Art. Zwei Hauptakteure, in diesem Fall Liv Taylor als Kristen und Scott Speedman als James, verbringen einen Abend in einem Landhaus und bekommen dabei Besuch von drei maskierten Menschen.<br />
<br />
Mehr braucht man nun wirklich nicht zu erzählen, denn auch wenn der Film teilweise ein paar andere Richtungen einschlägt, beliebt der Film dem typischen Horrorgenre treu. Maskierte Menschen brauchen nichts weiter zu tun, als einfach nur bei der richtigen Szene da zu stehen und in die Kamera zu schauen, dann noch ein wenig Gekeuche, hier und da ein Messer, eine Axt und das wars. Somit reduziert und konzentriert ich das Schauspielern auf die zwei Hauptakteure und die machen ihre Arbeit sehr gut, wobei mit Liv Taylor hier besonders gut gefallen hat.<br />
<br />
Wer auf Horror und Spannung steht und dabei ein Kino mit einer gut aufgedrehten Anlage kennt, der sollte sich diesen Film ruhig antun. <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das schöne an Horrorfilmen ist, dass man eigentlich schon mit wenig Mitteln einen Film drehen kann. Mann muss es nur zu verstehen wissen, mit den Ängsten der Menschen zu spielen und diese durch geeigneter Kameraführung, Schnitt, Kulissen, Objekten und auch Sound, gekonnt in Szene zu setzen.<br />
<br />
Besser aber ist es noch sich einen solchen Film in Spanien im Kino anzuschauen, da hier das Publikum, also in erster Linie das weibliche, für die passende Stimmung sorgt und den Männern ein Schmunzeln auf den Lippen zaubert <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><br />
<br />
The Strangers, auf Spanisch Los extraños, ist ein subtiler und dann doch wieder etwas brutaler Horrorfilm der klassischen Art. Zwei Hauptakteure, in diesem Fall Liv Taylor als Kristen und Scott Speedman als James, verbringen einen Abend in einem Landhaus und bekommen dabei Besuch von drei maskierten Menschen.<br />
<br />
Mehr braucht man nun wirklich nicht zu erzählen, denn auch wenn der Film teilweise ein paar andere Richtungen einschlägt, beliebt der Film dem typischen Horrorgenre treu. Maskierte Menschen brauchen nichts weiter zu tun, als einfach nur bei der richtigen Szene da zu stehen und in die Kamera zu schauen, dann noch ein wenig Gekeuche, hier und da ein Messer, eine Axt und das wars. Somit reduziert und konzentriert ich das Schauspielern auf die zwei Hauptakteure und die machen ihre Arbeit sehr gut, wobei mit Liv Taylor hier besonders gut gefallen hat.<br />
<br />
Wer auf Horror und Spannung steht und dabei ein Kino mit einer gut aufgedrehten Anlage kennt, der sollte sich diesen Film ruhig antun. <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Babylon A.D.]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-104.html</link>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:36:21 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-104.html</guid>
			<description><![CDATA[Ein Film bei dem ein oftmals unterschätzter Vin Diesel und ein Gerard Depardieu mitspielen, muss doch was taugen oder? Und auch Michelle Yeoh und Charlotte Rampling sind alles andere als unbekannte Namen. Ja auch Regisseur Mathieu Kassovitz ist für seine Filme mehr als bekannt.<br />
<br />
Dieser Film gehört zu den Zukunftsfilmen bei denen der Held sich um eine weibliche Weltretterin oder ähnliches kümmern muss. Um eines klar zu stellen, da ist Das fünfte Element um Längen besser als Babylon A.D. Gut, nun soll diesem Film angeblich nicht so viel Budget zur Seite gestanden haben, aber man kann derartiges ja auch mit einer spannenden Geschichte und Handlung wettmachen. Aber so richtig will hier nicht das Gefühl für die Geschichte aufkommen.<br />
<br />
Sicher, ein paar nette Ideen sind schon da, aber ansonsten hat man auch immer wieder und das Gefühl, es so oder in der Art schon gesehen zu haben. Dadurch wird der Film zu berechnend und mann erkennt zahlreiche Schlüsselszenen schon im Ansatz und weiß schon bevor sie begonnen haben, wie sie ausgehen. Das hemmt die Spannung natürlich schon gewaltig und hinterlässt am Ende des Filmes ein “mmhhh” Gefühl.<br />
<br />
Bedenkt man an welchen Filmen die Beteiligten schon alle mitgewirkt haben, ist dieser Film eine reine Enttäuschung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Film bei dem ein oftmals unterschätzter Vin Diesel und ein Gerard Depardieu mitspielen, muss doch was taugen oder? Und auch Michelle Yeoh und Charlotte Rampling sind alles andere als unbekannte Namen. Ja auch Regisseur Mathieu Kassovitz ist für seine Filme mehr als bekannt.<br />
<br />
Dieser Film gehört zu den Zukunftsfilmen bei denen der Held sich um eine weibliche Weltretterin oder ähnliches kümmern muss. Um eines klar zu stellen, da ist Das fünfte Element um Längen besser als Babylon A.D. Gut, nun soll diesem Film angeblich nicht so viel Budget zur Seite gestanden haben, aber man kann derartiges ja auch mit einer spannenden Geschichte und Handlung wettmachen. Aber so richtig will hier nicht das Gefühl für die Geschichte aufkommen.<br />
<br />
Sicher, ein paar nette Ideen sind schon da, aber ansonsten hat man auch immer wieder und das Gefühl, es so oder in der Art schon gesehen zu haben. Dadurch wird der Film zu berechnend und mann erkennt zahlreiche Schlüsselszenen schon im Ansatz und weiß schon bevor sie begonnen haben, wie sie ausgehen. Das hemmt die Spannung natürlich schon gewaltig und hinterlässt am Ende des Filmes ein “mmhhh” Gefühl.<br />
<br />
Bedenkt man an welchen Filmen die Beteiligten schon alle mitgewirkt haben, ist dieser Film eine reine Enttäuschung.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Wanted]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-103.html</link>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:39:51 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-103.html</guid>
			<description><![CDATA[Wenn Namen wie Morgan Freeman und Angelina Jolieauftauchen, dann ist ein solcher Film, auch Wanted, einfach ein Besuch wert. Da ist Action garantiert und auch fürs (männliche) Auge ist gesorgt. Schwer zu beschreiben was der Film nun wirklich ist. Am besten könnte man den Film noch mit so etwas wie Matrix in der realen Welt erklären, wobei es derartiges natürlich nie in der realen Welt geben würde.<br />
<br />
Fox, gespielt von Angelina Jolie, ist dabei so etwas wie eine Lehrerin und Beschützerin für Wesley Gibson der von James McAvoy gespielt wird. Dieser erfährt nämlich eines Tages, dass sein Vater getötet wurde und er über so etwas wie Superkräfte/-fähigkeiten verfügt. Sloan, gespielt von Morgan Freeman, ist dabei so etwas wie ein pberer Wächter und Hüter des Ordens dieser Superhelden, die eigentlich Superkiller sind. Mehr sollte ich an dieser Stelle nicht verraten.<br />
<br />
Es ist eine etwas andere Geschichte und einige meinen hier ein Art modernen, westlichen Samurai Film zu sehen. Sicher ist dies ein Film, der tricktechnisch ein paar nette Effekte zeigt, die aber so neu auch nicht sind, dafür aber schön in Szene gesetzt sind und hübsch aneinandergereiht dazu. Die Geschichte hat ein wenig von “naja”, aber Mystik und Webstuhl, why not?<br />
<br />
Immerhin ist dies eine Comciverfilmung und die sind ja in den letzten Jahren immer beliebter geworden.<br />
<br />
Ich hab Matrix geliebt und mag auch die asiatischen Filme. Ich mag es wenn Extreme im Film gut umgesetzt werden, wenn außergewöhnliche Fähigkeiten imposanter und dann auch wieder glaubhaft in Szene gesetzt werden und genau das ist hier der Fall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn Namen wie Morgan Freeman und Angelina Jolieauftauchen, dann ist ein solcher Film, auch Wanted, einfach ein Besuch wert. Da ist Action garantiert und auch fürs (männliche) Auge ist gesorgt. Schwer zu beschreiben was der Film nun wirklich ist. Am besten könnte man den Film noch mit so etwas wie Matrix in der realen Welt erklären, wobei es derartiges natürlich nie in der realen Welt geben würde.<br />
<br />
Fox, gespielt von Angelina Jolie, ist dabei so etwas wie eine Lehrerin und Beschützerin für Wesley Gibson der von James McAvoy gespielt wird. Dieser erfährt nämlich eines Tages, dass sein Vater getötet wurde und er über so etwas wie Superkräfte/-fähigkeiten verfügt. Sloan, gespielt von Morgan Freeman, ist dabei so etwas wie ein pberer Wächter und Hüter des Ordens dieser Superhelden, die eigentlich Superkiller sind. Mehr sollte ich an dieser Stelle nicht verraten.<br />
<br />
Es ist eine etwas andere Geschichte und einige meinen hier ein Art modernen, westlichen Samurai Film zu sehen. Sicher ist dies ein Film, der tricktechnisch ein paar nette Effekte zeigt, die aber so neu auch nicht sind, dafür aber schön in Szene gesetzt sind und hübsch aneinandergereiht dazu. Die Geschichte hat ein wenig von “naja”, aber Mystik und Webstuhl, why not?<br />
<br />
Immerhin ist dies eine Comciverfilmung und die sind ja in den letzten Jahren immer beliebter geworden.<br />
<br />
Ich hab Matrix geliebt und mag auch die asiatischen Filme. Ich mag es wenn Extreme im Film gut umgesetzt werden, wenn außergewöhnliche Fähigkeiten imposanter und dann auch wieder glaubhaft in Szene gesetzt werden und genau das ist hier der Fall.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Braun Oral-B Pulsonic – Ab wann hier in Deutschland?]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-102.html</link>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 04:07:06 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-102.html</guid>
			<description><![CDATA[Braun hat seine neue Oral-B Schallzahnbürste Pulsonic in den USA auf den Markt gebracht und für Deutschland steht noch nicht einmal ein Erschienungstermin auf deren Homepage. Nein, auf der Deutschen Oral-B Seite, existiert das Teil ja nicht einmal. Dabei ist das Teil ja wohl sowas von schlank für eine elektrische Zahnbürste.<br />
<br />
Ich besitze ja schon das Vorgängermodell, die Oral-B Sonic Complete, aber das hier ist ja so was wie der iPod unter den elektrischen Zahnbürsten. Die Aufsteckbürsten hat man hier auch gleich noch neu designt und schmaler gemacht. Jetzt gibt es sogar eine neue Aufsteckbürste, extra für die Zahnzwischenräume. <br />
<br />
<img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41Q4Aiz%2BLGL._SL500_AA280_.jpg" border="0" alt="[Bild: 41Q4Aiz%2BLGL._SL500_AA280_.jpg]" /><br />
<br />
Was extra Aufsteckbürsten angeht, fristet ja die alte Schallzahnbürste von Oral-B ein Schattendasein. Besonders wenn man sich da das Sortiment bei den anderen elektrischen Zahnbürsten von Oral-B anschaut, mit den runden Bürstenköpfen. Da gibt es ja fast für jede Gelegenheit ein Aufsteckkopf.<br />
<br />
Nun würde ich schon gerne wissen wann die neue Zahnbürste hier in Deutschland erhältlich sein wird. Sie schaut gut aus, ist leicht und wird sicherlich auch nicht schlechter sein als die alte Zahnbürste.<br />
<br />
Wobei ich mich da auch schon frage, wie sie sich schlägt im Vergleich zur alten Schallzahnbürste, die ich zur Zeit habe, der Oral-B Sonic Complete, dem anderem Konkurrenzprodukt aus dem eigenem Hause, der Oral-B Triumph und vor allem zur echten Konkurrenz von Philips, der Sonicare FlexCare die im Luxusmodell mit schickem UV-Desinfektionsgert daherkommt?<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Nachtrag:</span><br />
Nicht einmal ein Blick auf die deutschen Seiten von Amazon oder ebay bringen irgendein Resultat zur Oral-B Pulsonic.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Braun hat seine neue Oral-B Schallzahnbürste Pulsonic in den USA auf den Markt gebracht und für Deutschland steht noch nicht einmal ein Erschienungstermin auf deren Homepage. Nein, auf der Deutschen Oral-B Seite, existiert das Teil ja nicht einmal. Dabei ist das Teil ja wohl sowas von schlank für eine elektrische Zahnbürste.<br />
<br />
Ich besitze ja schon das Vorgängermodell, die Oral-B Sonic Complete, aber das hier ist ja so was wie der iPod unter den elektrischen Zahnbürsten. Die Aufsteckbürsten hat man hier auch gleich noch neu designt und schmaler gemacht. Jetzt gibt es sogar eine neue Aufsteckbürste, extra für die Zahnzwischenräume. <br />
<br />
<img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41Q4Aiz%2BLGL._SL500_AA280_.jpg" border="0" alt="[Bild: 41Q4Aiz%2BLGL._SL500_AA280_.jpg]" /><br />
<br />
Was extra Aufsteckbürsten angeht, fristet ja die alte Schallzahnbürste von Oral-B ein Schattendasein. Besonders wenn man sich da das Sortiment bei den anderen elektrischen Zahnbürsten von Oral-B anschaut, mit den runden Bürstenköpfen. Da gibt es ja fast für jede Gelegenheit ein Aufsteckkopf.<br />
<br />
Nun würde ich schon gerne wissen wann die neue Zahnbürste hier in Deutschland erhältlich sein wird. Sie schaut gut aus, ist leicht und wird sicherlich auch nicht schlechter sein als die alte Zahnbürste.<br />
<br />
Wobei ich mich da auch schon frage, wie sie sich schlägt im Vergleich zur alten Schallzahnbürste, die ich zur Zeit habe, der Oral-B Sonic Complete, dem anderem Konkurrenzprodukt aus dem eigenem Hause, der Oral-B Triumph und vor allem zur echten Konkurrenz von Philips, der Sonicare FlexCare die im Luxusmodell mit schickem UV-Desinfektionsgert daherkommt?<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Nachtrag:</span><br />
Nicht einmal ein Blick auf die deutschen Seiten von Amazon oder ebay bringen irgendein Resultat zur Oral-B Pulsonic.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-101.html</link>
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:11:41 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-101.html</guid>
			<description><![CDATA[Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia ist die zweite Verfilmung der Romane von Clive Staples Lewis. Nach dem ersten verfilmten Teil von Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia, mit Peter, Susan, Edmund und Lucy Pevensie, waren die Erwartungen wieder groß an diesen Fantasyfilm von Walt Disney Pictures.<br />
Tatsächlich kann der Film mit seinem Vorgänger nicht mithalten. War im erste Film noch vieles Neu und wurde man in diese Fantasiewelt langsam eingeführt, so wirkt Narnia hier teilweise etwas gewöhnlich. Es schient als hätte diese Welt ihren Zauber verloren. Kostüme und Effekte sind nach wie vor großartig aber der Blick aus dem Kinderaugen fehlt.<br />
<br />
In Prinz Kaspian von Narnia wird viel gekämpft und das zahlreich. Hier nimmt der Kampf für einige Zuschauer eine viel zu zentrale und häufige Rolle ein. Dabei ist der Zweikampf zwischen Peter und Miraz recht gut gelungen ohne dabei den heute fast überall filmisch umgesetzten, asiatischen Kampffekthaschereien zu verfallen und dabei trotzdem spannend zu bleiben.<br />
<br />
Dieser Film erinnert irgendwie an Harry Potter und Stuart Little und dann doch wieder nicht, denn für Kinder schient er nicht wirklich so tauglich zu sein.<br />
<br />
Der Film kann gefallen, wenn man nicht die Maßstäbe an seinen Vorgänger festmacht und auch sich auf einen dann doch etwas andere Film einstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia ist die zweite Verfilmung der Romane von Clive Staples Lewis. Nach dem ersten verfilmten Teil von Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia, mit Peter, Susan, Edmund und Lucy Pevensie, waren die Erwartungen wieder groß an diesen Fantasyfilm von Walt Disney Pictures.<br />
Tatsächlich kann der Film mit seinem Vorgänger nicht mithalten. War im erste Film noch vieles Neu und wurde man in diese Fantasiewelt langsam eingeführt, so wirkt Narnia hier teilweise etwas gewöhnlich. Es schient als hätte diese Welt ihren Zauber verloren. Kostüme und Effekte sind nach wie vor großartig aber der Blick aus dem Kinderaugen fehlt.<br />
<br />
In Prinz Kaspian von Narnia wird viel gekämpft und das zahlreich. Hier nimmt der Kampf für einige Zuschauer eine viel zu zentrale und häufige Rolle ein. Dabei ist der Zweikampf zwischen Peter und Miraz recht gut gelungen ohne dabei den heute fast überall filmisch umgesetzten, asiatischen Kampffekthaschereien zu verfallen und dabei trotzdem spannend zu bleiben.<br />
<br />
Dieser Film erinnert irgendwie an Harry Potter und Stuart Little und dann doch wieder nicht, denn für Kinder schient er nicht wirklich so tauglich zu sein.<br />
<br />
Der Film kann gefallen, wenn man nicht die Maßstäbe an seinen Vorgänger festmacht und auch sich auf einen dann doch etwas andere Film einstellt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Der unglaubliche Hulk – The Incredible Hulk]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-100.html</link>
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:41:13 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-100.html</guid>
			<description><![CDATA[Der unglaubliche Hulk – The Incredible Hulk wollte ich ich mir ja eigentlich schon viel früher anschauen, aber da es diesen Flm in zwei Versionen gibt, nämlich einer geschnittenen Version und einer ab 16 Jahren, hat es etwas gedauert, bis ich die “Erwachsene” Version sehen konnte.<br />
Den 2003 gezeigten Fim Hulk hatte ich sowohl im Kino gesehen und auch die um einiges längere DVD Fassung. Der Film weichte etwas vom Original-Comic ab, aber alles in allem war die Story gut gemacht und auch der von Industrial Light and Magic animierte Hulk konnte mich vollends überzeugen.<br />
<br />
Mit Der unglaubliche Hulk steht ein eigenständiger Film des Hulk an und ist keine Fortsetzung des 2003 gedrehten Hulk-Filmes, was schon zu ersten Verwirrungen führt. Im Gegensatz zum alten Film hatte man hier nicht mit namhaften Schauspielgrößen gegeizt. Mit Edward Norton als Bruce Banner, Liv Tyler als Betty Ross und William Hurt als General Thaddeus Ross hat man sich bekannte Gesichter in den Film geholt die eigentlich auch gar nicht so schlecht sind und trotztem gefallen die Schauspieler aus dem ersten Hulk Film besser in den Comic-Rollen.<br />
<br />
Auch dem Hulk wurden hier bei den Muskeln etwas mehr nachgeholfen und schaut nun aus wie einem dehydriertem Bodybuilder, dessen Muskelstränge fast schon an eine Mumie erinnern. Es soll noch brutaler und gefährlicher wirken, aber dann och gar nicht mehr so real und sympathisch wie der Hulk im ersten Film. Auch keiner der grandiosen Luftsprünge wie im ersten Film, die man auch aus den Comics kennt.<br />
<br />
Auch wenn Hulk in den Comics von zahlreichen Zeichnern anders dargestellt wurde, so wirkt er hier einfach nicht so wie er sollte. Die Story ist irgendwie zu matt und läuft vorbei ohne einen echten Höhepunkt.<br />
<br />
Ein Lichtblick ist der am Ende auftauchende Tony Star, alias Iron Man, weil diese Comic Verfilmung nämlich gelungen ist und dann auch ein entsprechender Hulk Nachfolger Besserung verspricht.<br />
<br />
Alles in allem finde ich den 2003er Hulk um ein vielfaches besser und gelungener als den nun zu sehenden Hulk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der unglaubliche Hulk – The Incredible Hulk wollte ich ich mir ja eigentlich schon viel früher anschauen, aber da es diesen Flm in zwei Versionen gibt, nämlich einer geschnittenen Version und einer ab 16 Jahren, hat es etwas gedauert, bis ich die “Erwachsene” Version sehen konnte.<br />
Den 2003 gezeigten Fim Hulk hatte ich sowohl im Kino gesehen und auch die um einiges längere DVD Fassung. Der Film weichte etwas vom Original-Comic ab, aber alles in allem war die Story gut gemacht und auch der von Industrial Light and Magic animierte Hulk konnte mich vollends überzeugen.<br />
<br />
Mit Der unglaubliche Hulk steht ein eigenständiger Film des Hulk an und ist keine Fortsetzung des 2003 gedrehten Hulk-Filmes, was schon zu ersten Verwirrungen führt. Im Gegensatz zum alten Film hatte man hier nicht mit namhaften Schauspielgrößen gegeizt. Mit Edward Norton als Bruce Banner, Liv Tyler als Betty Ross und William Hurt als General Thaddeus Ross hat man sich bekannte Gesichter in den Film geholt die eigentlich auch gar nicht so schlecht sind und trotztem gefallen die Schauspieler aus dem ersten Hulk Film besser in den Comic-Rollen.<br />
<br />
Auch dem Hulk wurden hier bei den Muskeln etwas mehr nachgeholfen und schaut nun aus wie einem dehydriertem Bodybuilder, dessen Muskelstränge fast schon an eine Mumie erinnern. Es soll noch brutaler und gefährlicher wirken, aber dann och gar nicht mehr so real und sympathisch wie der Hulk im ersten Film. Auch keiner der grandiosen Luftsprünge wie im ersten Film, die man auch aus den Comics kennt.<br />
<br />
Auch wenn Hulk in den Comics von zahlreichen Zeichnern anders dargestellt wurde, so wirkt er hier einfach nicht so wie er sollte. Die Story ist irgendwie zu matt und läuft vorbei ohne einen echten Höhepunkt.<br />
<br />
Ein Lichtblick ist der am Ende auftauchende Tony Star, alias Iron Man, weil diese Comic Verfilmung nämlich gelungen ist und dann auch ein entsprechender Hulk Nachfolger Besserung verspricht.<br />
<br />
Alles in allem finde ich den 2003er Hulk um ein vielfaches besser und gelungener als den nun zu sehenden Hulk.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Hancock]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-99.html</link>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:27:54 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-99.html</guid>
			<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich mir ja den neuen Hulk Film anschauen, aber als mir dann an der Kasse gesagt wurde, dass im dortigem Kino nur die geschnittene Version ab 12 Jahren läuft, entschieden wir uns halt für den anderen Superhelden Film, Hancock.<br />
<br />
Hancock ist erfreulicherweise mal eine andere Art von Superheldenfilmen. Quasi eine Komödie die dann doch mit etwas mehr Inhalt und Tiefe daher kommt.<br />
Will Smith spielt John Hancock, einen quasi Superhelden mit den üblichen Superkräften, der weniger ein Held ist, dafür aber ein Alkoholproblem hat und so alles andere als in die Schablone eines Superhelden hineinpasst. Jason Bateman spielt in der Rolle des Ray Embrey einen PR-Agenten der die Welt verbessern möchte und nachdem ihn Hancock eines Tages das Leben rettet, für ihn tätig werden möchte. Embrys Frau, Mary Embry und gespielt von Charlize Theron, ist wenig begeistert von dieser Idee, wogegen der kleine Sohn Aaron Embrey naturgemäß fasziniert ist vom Superhelden.<br />
<br />
Ray Embrey schlägt Hancock vor, für die entstandenen Schäden seines Handelns, die sich in der der Stadt Los Angeles auf einige Millionen summiert haben, in den Knast zu gehen, einen Entzug zu machen und eine Therapie. Dies, damit er später umso erfolgreicher ein Comeback als ein echter Superheld feiern kann.<br />
<br />
Die Geschichte nimmt ab diesem Zeitpunkt doch eine etwas andere Wendung.<br />
<br />
Filmtechnisch gibt es kaum etwas zu meckern, zumal man bei einer Komödie auch nicht immer die hohen Ansprüche an Effekte legt, hat man sich hier durchaus nicht lumpen lassen. Einige Flugszenen mögen am Anfang nicht immer so überzeugen, was aber auch daran liegt, dass es nicht leicht ist einen betrunkenen Superhelden beim Flug in Szenen zu setzen. Denn solche Zick-Zack Flüge der etwas unkontrollierten Art, erfordern dann doch etwas mehr filmerisches Können als den Geradeausflug eines Supermans.<br />
<br />
Die Geschichte nimmt doch einige angenehme Wendungen und hier zeigt sich dann doch, dass Will Smith sich nicht für 0815 Filme hergibt, zumal er selbst den Film mit Produziert hat.<br />
<br />
Als Komödie bietet der Film mit Will Smith die erwarteten Lacher. Mit seinen Wendungen hat man auch die nötige Spannung. Mit dem Superhelden bekommt man die zu erwartende Action. Also ein Film der im Kino dem Publikum genau das bietet, was man von einem derartigen Superhelden-Film erwartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eigentlich wollte ich mir ja den neuen Hulk Film anschauen, aber als mir dann an der Kasse gesagt wurde, dass im dortigem Kino nur die geschnittene Version ab 12 Jahren läuft, entschieden wir uns halt für den anderen Superhelden Film, Hancock.<br />
<br />
Hancock ist erfreulicherweise mal eine andere Art von Superheldenfilmen. Quasi eine Komödie die dann doch mit etwas mehr Inhalt und Tiefe daher kommt.<br />
Will Smith spielt John Hancock, einen quasi Superhelden mit den üblichen Superkräften, der weniger ein Held ist, dafür aber ein Alkoholproblem hat und so alles andere als in die Schablone eines Superhelden hineinpasst. Jason Bateman spielt in der Rolle des Ray Embrey einen PR-Agenten der die Welt verbessern möchte und nachdem ihn Hancock eines Tages das Leben rettet, für ihn tätig werden möchte. Embrys Frau, Mary Embry und gespielt von Charlize Theron, ist wenig begeistert von dieser Idee, wogegen der kleine Sohn Aaron Embrey naturgemäß fasziniert ist vom Superhelden.<br />
<br />
Ray Embrey schlägt Hancock vor, für die entstandenen Schäden seines Handelns, die sich in der der Stadt Los Angeles auf einige Millionen summiert haben, in den Knast zu gehen, einen Entzug zu machen und eine Therapie. Dies, damit er später umso erfolgreicher ein Comeback als ein echter Superheld feiern kann.<br />
<br />
Die Geschichte nimmt ab diesem Zeitpunkt doch eine etwas andere Wendung.<br />
<br />
Filmtechnisch gibt es kaum etwas zu meckern, zumal man bei einer Komödie auch nicht immer die hohen Ansprüche an Effekte legt, hat man sich hier durchaus nicht lumpen lassen. Einige Flugszenen mögen am Anfang nicht immer so überzeugen, was aber auch daran liegt, dass es nicht leicht ist einen betrunkenen Superhelden beim Flug in Szenen zu setzen. Denn solche Zick-Zack Flüge der etwas unkontrollierten Art, erfordern dann doch etwas mehr filmerisches Können als den Geradeausflug eines Supermans.<br />
<br />
Die Geschichte nimmt doch einige angenehme Wendungen und hier zeigt sich dann doch, dass Will Smith sich nicht für 0815 Filme hergibt, zumal er selbst den Film mit Produziert hat.<br />
<br />
Als Komödie bietet der Film mit Will Smith die erwarteten Lacher. Mit seinen Wendungen hat man auch die nötige Spannung. Mit dem Superhelden bekommt man die zu erwartende Action. Also ein Film der im Kino dem Publikum genau das bietet, was man von einem derartigen Superhelden-Film erwartet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ Filmkritik: Kung Fu Panda]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-98.html</link>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:10:48 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-98.html</guid>
			<description><![CDATA[Für diesen Animationsfilm wurden ja ordentlich die Werbetrommeln gerührt, was auch mit den Schauspielern zusammenhängt, welche in der englischen Fassung den Charakteren ihre Stimme geben. Dieser Promi-Bonus fällt in der deutschen Fassung fast gänzlich weg. Zwar konnte man hier Hape Kerkeling für die Hauptsprechrolle, den Panda gewinnen, aber schon bei Gottfried John werden die meisten Probleme haben, diese Stimme zuzuordnen.<br />
<br />
Ganz anders schaut es da mit der englischen Fassung aus. Ließt man dort doch Namen wie Jack Black, Dustin Hoffman, Angelina Jolie, Lucy Liu und selbst Martial Arts Filmstar Jackie Chan. Solche Namen sorgen zumindest bei mir dafür, dass ich mir diesen Film später in der original Fassung noch einmal auf Blu-Ray anschauen werde.<br />
Im Film geht es darum, dass der Panda-Bär Po davon träumt, ein großer Funk Fu Kämpfer zu sein, welcher durchs Land zieht und für Gerechtigkeit und Ordnung sorgt. Leider ist er alles andere als ein Kämpfer und verkauft mit seinem Vater, einer Ente, zusammen Suppe.<br />
<br />
Im auf dem Berg gelegenem Tempel leben die von ihm bewunderten „Furiosen Fünf“, Monkey, Crane (Affe), Viper (Schlange), Tigress (Tiger) und Mantis (Gottesanbeterin), von denen er sogar die Action Figuren hat. Diese werden von Meister Shifu, einem Waschbären trainiert. Die Schildkröte Oogway, eine Schildkröte und Shifus Mentor sieht eines Tages vorher, das Tai Lung, der Bösewicht im Film, wieder zurückkommen wird. So gibt das ein das andere und durch einen großen Zufall wird der Panda-Bör Po von Oogway zum Drachenkrieger erklärt, womit sich nun der tapsige Panda-Bär Po in der Situation sieht, das Dorf und seine Bewohner vor Tai Lung zu retten.<br />
<br />
Der Film Kung Fu Panda hat Kung Fu Technisch, bzw. Martial Arts Filmtechnisch alles intus, was man aus derlei Filmen kennt. Hier hat man tatsächlich alle aus solchen Filmen bekannte Kameraszenen und -Führung eingebracht. Kenner und Liebhaber dieses Genres werden diese Detailverliebtheit lieben.<br />
<br />
Die Geschichte an sich ist nicht wirklich spektakulär und hat man in dieser Form schon zig mal gehört und gesehen. Auch einige Szenen und Witze kommen nicht so rüber wie sie sollten und die Furiosen Fünf wirken eher fade. Hier kommt einem immer wieder in den Sinn, dass Pixar einen derartigen Film mit mehr Witz und Liebe umgesetzt hätte, den einen oder anderen Witz und jene Szene doch etwas mehr Pfiff gegeben hätte. Dreamworks wirkt hier wie immer als ewiger Zweiter im Vergleich zu Pixar.<br />
<br />
Trotzdem kann der Film gut unterhalten und biete auch ein menge Spaß im Kino. Aber die englische Fassung werde ich mit trotzdem anschauen, denn ich hoffe, dass er dann doch etwas besser rüber kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für diesen Animationsfilm wurden ja ordentlich die Werbetrommeln gerührt, was auch mit den Schauspielern zusammenhängt, welche in der englischen Fassung den Charakteren ihre Stimme geben. Dieser Promi-Bonus fällt in der deutschen Fassung fast gänzlich weg. Zwar konnte man hier Hape Kerkeling für die Hauptsprechrolle, den Panda gewinnen, aber schon bei Gottfried John werden die meisten Probleme haben, diese Stimme zuzuordnen.<br />
<br />
Ganz anders schaut es da mit der englischen Fassung aus. Ließt man dort doch Namen wie Jack Black, Dustin Hoffman, Angelina Jolie, Lucy Liu und selbst Martial Arts Filmstar Jackie Chan. Solche Namen sorgen zumindest bei mir dafür, dass ich mir diesen Film später in der original Fassung noch einmal auf Blu-Ray anschauen werde.<br />
Im Film geht es darum, dass der Panda-Bär Po davon träumt, ein großer Funk Fu Kämpfer zu sein, welcher durchs Land zieht und für Gerechtigkeit und Ordnung sorgt. Leider ist er alles andere als ein Kämpfer und verkauft mit seinem Vater, einer Ente, zusammen Suppe.<br />
<br />
Im auf dem Berg gelegenem Tempel leben die von ihm bewunderten „Furiosen Fünf“, Monkey, Crane (Affe), Viper (Schlange), Tigress (Tiger) und Mantis (Gottesanbeterin), von denen er sogar die Action Figuren hat. Diese werden von Meister Shifu, einem Waschbären trainiert. Die Schildkröte Oogway, eine Schildkröte und Shifus Mentor sieht eines Tages vorher, das Tai Lung, der Bösewicht im Film, wieder zurückkommen wird. So gibt das ein das andere und durch einen großen Zufall wird der Panda-Bör Po von Oogway zum Drachenkrieger erklärt, womit sich nun der tapsige Panda-Bär Po in der Situation sieht, das Dorf und seine Bewohner vor Tai Lung zu retten.<br />
<br />
Der Film Kung Fu Panda hat Kung Fu Technisch, bzw. Martial Arts Filmtechnisch alles intus, was man aus derlei Filmen kennt. Hier hat man tatsächlich alle aus solchen Filmen bekannte Kameraszenen und -Führung eingebracht. Kenner und Liebhaber dieses Genres werden diese Detailverliebtheit lieben.<br />
<br />
Die Geschichte an sich ist nicht wirklich spektakulär und hat man in dieser Form schon zig mal gehört und gesehen. Auch einige Szenen und Witze kommen nicht so rüber wie sie sollten und die Furiosen Fünf wirken eher fade. Hier kommt einem immer wieder in den Sinn, dass Pixar einen derartigen Film mit mehr Witz und Liebe umgesetzt hätte, den einen oder anderen Witz und jene Szene doch etwas mehr Pfiff gegeben hätte. Dreamworks wirkt hier wie immer als ewiger Zweiter im Vergleich zu Pixar.<br />
<br />
Trotzdem kann der Film gut unterhalten und biete auch ein menge Spaß im Kino. Aber die englische Fassung werde ich mit trotzdem anschauen, denn ich hoffe, dass er dann doch etwas besser rüber kommt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Test: Nintendo Wii Fit – Schlechte Waage mit großer Messungenauigkeit]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-97.html</link>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:29:49 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-97.html</guid>
			<description><![CDATA[Seit der Ankündigung des neuen Spiel/Fitnessboards Wii Fit für die Nintendo Wii, wollte ich das Teil haben und heute war es dann so weit. Kein Run und Ausverkauf wie bei der Nintendo Wii, wo ich damals dank geeigneter Strategie, relativ Streßfrei an eine der ersten Wiis kam.<br />
<br />
Der erste Eindruck ist, dass man halt ein Plastikteil zum spielen bekommt. Sobald man aber die Verpackung in der Hand hält denkt, denkt man: „Ganz schön schwer!“<br />
<br />
So bringt die Verpackung von Wii Fit 4,6 Kilogramm auf die Waage. Also da ist schon etwas mehr dran als einfach nur Plastik und es das Wii Balance Board soll ja auch locker 300 Kilogramm aushalten können. Also den Spezifikationen und dem Gewicht nach zu urteilen, doch ein etwas wertigeres Teil als erwartet.<br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2389/2439965563_5b242091a3.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439965563_5b242091a3.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2179/2440793964_a3d5339d4f.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440793964_a3d5339d4f.jpg]" /><br />
<br />
Beim Auspacken bekommt man das Wii Balance Board, vier Batterien, ein Handbuch und ein Wii-CD-Hülle in der ebenfalls noch einmal zig Blätter, wie auch eine weitere Anleitung enthalten sind.<br />
<br />
<img src="http://farm4.static.flickr.com/3262/2439965089_129355f260.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439965089_129355f260.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2263/2439964593_d9ea0cc1e8.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439964593_d9ea0cc1e8.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2282/2440792192_3e38807197.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440792192_3e38807197.jpg]" /><br />
<br />
Nach dem Einlegen der CD und dem Starten des Wii Fit Programmsymboles, wird zuerst einmal ein Systemupdate von der CD vorgenommen. Anschließend kann man das Programm erneut starten, wobei es einen dann zum Synchronisieren des Wii Balance Boards mit der Nintendo Wii auffordert. Ähnlich wie die Wii Mote, drückt man dazu an der Nintendo Wii und am Wii Balance Board die vorhandenen riten Tasten und nach nicht mal fünf Sekunden ist das Wii Balance Board angemeldet.<br />
<br />
Nun erscheint ein animiertes Wii Balance Board auf der Mattscheibe, welches sich als der persönlichen Fittnestrainer ausgibt und dies und das über Gesundheit, Haltung und Ballance erzählt, bzw. wie bei der Wii üblich in Sprechblasen/Tafel nachzulesen ist. Man wählt seinen Mii und gibt dann die Daten zur Größe und Datum ein.<br />
<br />
Bevor man dann auf das Wii Balance Board aufsteigt, muss es erst einmal angeschaltet werden. Dies tut man mit einem großzügig bemessenen Knopf auf der Vorderseite wo dann eine Blaue LED zu leuchten beginnt. <br />
<br />
<img src="http://farm4.static.flickr.com/3107/2439961287_e66fd6ffce.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439961287_e66fd6ffce.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2270/2440789052_7578db29be.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440789052_7578db29be.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2407/2440788428_e87a248fa5.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440788428_e87a248fa5.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2077/2439959623_a3b9590c94.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439959623_a3b9590c94.jpg]" /><br />
<br />
Als nächstes steigt man auf das Wii Balance Board und gibt an wie schwer man bekleidet ist um das entsprechende Gewicht wegzuaddieren. Anschließen erfolgt ein Balance Test, bei dem ich zu meiner Überraschung, fast perfekt stehe. Allerdings kommt während des Messvorganges eine Stimme die sagt „Ich meeeeeesse, Ich meeeeeesse,…“ und wenn ich die Stime da höre, muss ich mich schon verdammt zusammenreißen um nicht loszulachen. Irgendwie ein bisschen kitschig gemacht.<br />
<br />
Zwischendurch kommen immer weider ein paar Erzählungen und Belehrungen zum Thema Gewicht, Gesundheit und Co. Diese Klugscheißerei kann mit der Zeit etwas nervend sein ;-)<br />
<br />
Bei der anschließenden BMI-Berechnung, zeigt mir die Wii an, was ich seit den letzten Monaten Völlerei schon weiß: „Übergewicht“<br />
<br />
Das ich zugelegt habe weiß ich. Auch das es recht viel war, aber das ich so weit über dem BMI liege?<br />
<br />
Ein Vergleich mit meiner Soehnle Digitalwage zeigt mir hier eine Differenz von 5,4 Kilogramm an zu meinen Ungunsten. Da ich erst kürzlich die Koffer für die Spanienreise damit gemessen habe und die Waagen am Flughafen auf die Nachkommastelle das selbe Ergebnis anzeigten, weiß ich definitiv, dass meine Soehnle Wage hier nicht lügt.<br />
<br />
Je nachdem ob man es auf sehr dünnem Teppich macht oder hartem Fußboden ändert sich auch hier das Ergebnis. Bei mir kommen auf hartem Boden dann sogar nochmals 3 Kilogramm hinzu, so dass mir die Wii hier 8,4 Kilogramm zu viel anzeigt.<br />
Das ist dann aber schon ein beachtlicher Messfehler und hat so gar nichts mehr mit einer Meßtoleranz zu tun! Nun werde ich auch noch vor dem „metabolischen Syndrom“ gewarnt. Klaro, bei knapp 10 Kilogramm mehr als real, ist so ziemlich alles drin!<br />
<br />
Mal schauen ob die Spiele und Übungen mehr taugen.<br />
<br />
Nach einem weiteren Gleichgewichtstest, bei dem ich erst einmal nicht peile, wie ich mich genau bewegen muss um die Balken ins Gleichgewicht zu bekommen und ich dadurch die Übung versaue, wird mit ein 8 Jahre älteres Alter zugeschrieben. Anschließend kann ich mir ein Ziel setzen, wobei dies durch eine Kilogrammdifferenz gemacht wird. Gar nicht mal so schlecht, denn dann fällt die Messungenauigkeit nicht so ins Gewicht und ich kann auf eine Differenzreduzierung hin arbeiten. Das sollte dann auch mit einem ungenauen Messergebnis besser funktionieren und nicht so ins Gewicht fallen (im wahrsten Sinne des Wortes). Für diese Gewichtsreduziereung setzt man sich dann ein Frist in Wochen, Monaten oder bis zu einem Jahr.<br />
<br />
Das war dann der Körpertest und nun kommen wir zum Training. Prima, da kann man sich einen männlichen oder weiblichen Trainer aussuchen. Nach dem Stimmentest der beiden Trainer suche ich mir den weibliche Trainer aus. Nun kommt auch noch das Schweinchen Fitt hinzu, ein Schwein welches mein Zeitkonto darstellt.<br />
<br />
Bei den Yoga-Übungen sollte man darauf achten, dass man die Fußstellung nicht während des Trainings ändert, da die erste Stellung auf die jeweilige Übung geeicht wird. Verändert man kurzzeitig mal hier die Beinstellung, liegt man während der Übung laut Wii komplett daneben.<br />
<br />
Nach der ersten Muskelübung wobei mir immer gesagt wurde, ich solle das linke Bein heben, dass Wii Balance Board aber nur reagierte, wenn ich das rechte Bein hob, kam ich kurz ins Grübeln ob Balance Board und Software eine Macke haben. Tatsächlich lag hier der Fehler bei mir.<br />
<br />
Also Wii Balance Board so aufstellen, dass der Power-Schalter nach hinten zeigt und man den Wii-Schriftzug bei<br />
<br />
Naja, da muss ich mich noch etwas länger mit beschäftigen. Noch bin ich etwas zwiegespalten. Die Hardware an sich ist wertig verbaut mit ausreichendem Schutz und einem Powerknopf dem man leicht mit den Füßen anschalten kann ohne sich erst umständlich bücken zu müssen. An Tragegriffe beim Wii Balance Board wurde ebenfalls gedacht aber einen Gewichtsunterschied von 4 bis 10 Kilogramm finde ich schon extrem.<br />
<br />
Die Übungen machen Sinn und decken ein breites Spektrum ab. Die weiteren Features wie Graphen, Farbwechsel und sonst, werde ich dann noch demnächst weiter testen. Vorerst wird das Balance Board nicht zurück gegeben, trotzt Messdifferenz, bzw. Messanzeige, denn die Sensoren unter sich scheinen alle gleich zu ticken, so dass die Verteilung immer sehr gut und korrekt angezeigt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit der Ankündigung des neuen Spiel/Fitnessboards Wii Fit für die Nintendo Wii, wollte ich das Teil haben und heute war es dann so weit. Kein Run und Ausverkauf wie bei der Nintendo Wii, wo ich damals dank geeigneter Strategie, relativ Streßfrei an eine der ersten Wiis kam.<br />
<br />
Der erste Eindruck ist, dass man halt ein Plastikteil zum spielen bekommt. Sobald man aber die Verpackung in der Hand hält denkt, denkt man: „Ganz schön schwer!“<br />
<br />
So bringt die Verpackung von Wii Fit 4,6 Kilogramm auf die Waage. Also da ist schon etwas mehr dran als einfach nur Plastik und es das Wii Balance Board soll ja auch locker 300 Kilogramm aushalten können. Also den Spezifikationen und dem Gewicht nach zu urteilen, doch ein etwas wertigeres Teil als erwartet.<br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2389/2439965563_5b242091a3.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439965563_5b242091a3.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2179/2440793964_a3d5339d4f.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440793964_a3d5339d4f.jpg]" /><br />
<br />
Beim Auspacken bekommt man das Wii Balance Board, vier Batterien, ein Handbuch und ein Wii-CD-Hülle in der ebenfalls noch einmal zig Blätter, wie auch eine weitere Anleitung enthalten sind.<br />
<br />
<img src="http://farm4.static.flickr.com/3262/2439965089_129355f260.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439965089_129355f260.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2263/2439964593_d9ea0cc1e8.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439964593_d9ea0cc1e8.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2282/2440792192_3e38807197.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440792192_3e38807197.jpg]" /><br />
<br />
Nach dem Einlegen der CD und dem Starten des Wii Fit Programmsymboles, wird zuerst einmal ein Systemupdate von der CD vorgenommen. Anschließend kann man das Programm erneut starten, wobei es einen dann zum Synchronisieren des Wii Balance Boards mit der Nintendo Wii auffordert. Ähnlich wie die Wii Mote, drückt man dazu an der Nintendo Wii und am Wii Balance Board die vorhandenen riten Tasten und nach nicht mal fünf Sekunden ist das Wii Balance Board angemeldet.<br />
<br />
Nun erscheint ein animiertes Wii Balance Board auf der Mattscheibe, welches sich als der persönlichen Fittnestrainer ausgibt und dies und das über Gesundheit, Haltung und Ballance erzählt, bzw. wie bei der Wii üblich in Sprechblasen/Tafel nachzulesen ist. Man wählt seinen Mii und gibt dann die Daten zur Größe und Datum ein.<br />
<br />
Bevor man dann auf das Wii Balance Board aufsteigt, muss es erst einmal angeschaltet werden. Dies tut man mit einem großzügig bemessenen Knopf auf der Vorderseite wo dann eine Blaue LED zu leuchten beginnt. <br />
<br />
<img src="http://farm4.static.flickr.com/3107/2439961287_e66fd6ffce.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439961287_e66fd6ffce.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2270/2440789052_7578db29be.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440789052_7578db29be.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2407/2440788428_e87a248fa5.jpg" border="0" alt="[Bild: 2440788428_e87a248fa5.jpg]" /><br />
<br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2077/2439959623_a3b9590c94.jpg" border="0" alt="[Bild: 2439959623_a3b9590c94.jpg]" /><br />
<br />
Als nächstes steigt man auf das Wii Balance Board und gibt an wie schwer man bekleidet ist um das entsprechende Gewicht wegzuaddieren. Anschließen erfolgt ein Balance Test, bei dem ich zu meiner Überraschung, fast perfekt stehe. Allerdings kommt während des Messvorganges eine Stimme die sagt „Ich meeeeeesse, Ich meeeeeesse,…“ und wenn ich die Stime da höre, muss ich mich schon verdammt zusammenreißen um nicht loszulachen. Irgendwie ein bisschen kitschig gemacht.<br />
<br />
Zwischendurch kommen immer weider ein paar Erzählungen und Belehrungen zum Thema Gewicht, Gesundheit und Co. Diese Klugscheißerei kann mit der Zeit etwas nervend sein ;-)<br />
<br />
Bei der anschließenden BMI-Berechnung, zeigt mir die Wii an, was ich seit den letzten Monaten Völlerei schon weiß: „Übergewicht“<br />
<br />
Das ich zugelegt habe weiß ich. Auch das es recht viel war, aber das ich so weit über dem BMI liege?<br />
<br />
Ein Vergleich mit meiner Soehnle Digitalwage zeigt mir hier eine Differenz von 5,4 Kilogramm an zu meinen Ungunsten. Da ich erst kürzlich die Koffer für die Spanienreise damit gemessen habe und die Waagen am Flughafen auf die Nachkommastelle das selbe Ergebnis anzeigten, weiß ich definitiv, dass meine Soehnle Wage hier nicht lügt.<br />
<br />
Je nachdem ob man es auf sehr dünnem Teppich macht oder hartem Fußboden ändert sich auch hier das Ergebnis. Bei mir kommen auf hartem Boden dann sogar nochmals 3 Kilogramm hinzu, so dass mir die Wii hier 8,4 Kilogramm zu viel anzeigt.<br />
Das ist dann aber schon ein beachtlicher Messfehler und hat so gar nichts mehr mit einer Meßtoleranz zu tun! Nun werde ich auch noch vor dem „metabolischen Syndrom“ gewarnt. Klaro, bei knapp 10 Kilogramm mehr als real, ist so ziemlich alles drin!<br />
<br />
Mal schauen ob die Spiele und Übungen mehr taugen.<br />
<br />
Nach einem weiteren Gleichgewichtstest, bei dem ich erst einmal nicht peile, wie ich mich genau bewegen muss um die Balken ins Gleichgewicht zu bekommen und ich dadurch die Übung versaue, wird mit ein 8 Jahre älteres Alter zugeschrieben. Anschließend kann ich mir ein Ziel setzen, wobei dies durch eine Kilogrammdifferenz gemacht wird. Gar nicht mal so schlecht, denn dann fällt die Messungenauigkeit nicht so ins Gewicht und ich kann auf eine Differenzreduzierung hin arbeiten. Das sollte dann auch mit einem ungenauen Messergebnis besser funktionieren und nicht so ins Gewicht fallen (im wahrsten Sinne des Wortes). Für diese Gewichtsreduziereung setzt man sich dann ein Frist in Wochen, Monaten oder bis zu einem Jahr.<br />
<br />
Das war dann der Körpertest und nun kommen wir zum Training. Prima, da kann man sich einen männlichen oder weiblichen Trainer aussuchen. Nach dem Stimmentest der beiden Trainer suche ich mir den weibliche Trainer aus. Nun kommt auch noch das Schweinchen Fitt hinzu, ein Schwein welches mein Zeitkonto darstellt.<br />
<br />
Bei den Yoga-Übungen sollte man darauf achten, dass man die Fußstellung nicht während des Trainings ändert, da die erste Stellung auf die jeweilige Übung geeicht wird. Verändert man kurzzeitig mal hier die Beinstellung, liegt man während der Übung laut Wii komplett daneben.<br />
<br />
Nach der ersten Muskelübung wobei mir immer gesagt wurde, ich solle das linke Bein heben, dass Wii Balance Board aber nur reagierte, wenn ich das rechte Bein hob, kam ich kurz ins Grübeln ob Balance Board und Software eine Macke haben. Tatsächlich lag hier der Fehler bei mir.<br />
<br />
Also Wii Balance Board so aufstellen, dass der Power-Schalter nach hinten zeigt und man den Wii-Schriftzug bei<br />
<br />
Naja, da muss ich mich noch etwas länger mit beschäftigen. Noch bin ich etwas zwiegespalten. Die Hardware an sich ist wertig verbaut mit ausreichendem Schutz und einem Powerknopf dem man leicht mit den Füßen anschalten kann ohne sich erst umständlich bücken zu müssen. An Tragegriffe beim Wii Balance Board wurde ebenfalls gedacht aber einen Gewichtsunterschied von 4 bis 10 Kilogramm finde ich schon extrem.<br />
<br />
Die Übungen machen Sinn und decken ein breites Spektrum ab. Die weiteren Features wie Graphen, Farbwechsel und sonst, werde ich dann noch demnächst weiter testen. Vorerst wird das Balance Board nicht zurück gegeben, trotzt Messdifferenz, bzw. Messanzeige, denn die Sensoren unter sich scheinen alle gleich zu ticken, so dass die Verteilung immer sehr gut und korrekt angezeigt wird.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-96.html</link>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 03:27:11 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-96.html</guid>
			<description><![CDATA[Lange, lange haben die Fans auf diesen Film gewartet. Mit Indiana „Indy“ Jones bzw. Dr. Henry Walton Jones, Jr. haben in den 1980er Jahren, Produzent George Lucas und Regisseur Steven Spielberg ein Abenteuergenre geschaffen, welche zur Referenzklasse und Maßlatte avanciert sind.<br />
<br />
Mit Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull) sollte nun nach knapp zwanzig Jahren der vierte Teil erscheinen und Indiana Jones ein letztes mal aufleben und in Würde ruhen lassen. Zu diesem Fest holte man sich Karen Allen, welche schon im ersten Film, Indiana Jones Jäger des verlorenen Schatzes, die Marion Williams (Ravenwood) spielte und hier erneut in diese Rolle schlüpft, auch Shia LaBeouf in der Rolle des Henry „Mutt“ Williams, Cate Blanchett in der Rolle der Agentin Irina Spalko als auch John Hurt in der Rolle des Professor Harold Oxley und weitere ins Boot. Und wie immer natürlich auch Harrison Ford als Indiana Jones.<br />
<br />
Produzent Top, Regie Top und auch die Schauspieler sind hier hochgradig besetzt.<br />
Am Anfang des Filmes erschrickt man ein bisschen angesichts des gealterten Harrison Ford in seiner Rolle als Indiana Jones und doch gewöhnt man sich schnell daran und ist schnell wieder mit ihm vertraut. Die neue Zeit in den 50ern ist liebevoll umgesetzt worden und recht Detail verliebt in Szene gesetzt worden. Doch irgendwie wirken die Kulissen nicht so richtig und teilweise auch sehr künstlich. Obwohl George Lucas mit ILM wohl die beste Trickfilmschmiede der Welt besitzt, wurden hier wohl so viele Szenen nach bearbeitet, dass er einfach mal zu oft in die Trickkiste gegriffen hat. Da wirken offensichtliche Trickszenen realistischer, als nach bearbeitete Ausendrehszenen. Oder sind es offensichtlich Ausendrehszenen die in Wirklichkeit nur Blue- bzw. Greenboxszenen sind? Schwer zu sagen, aber an einigen Stellen hat man einfach das Gefühl, das ist nicht echt, es fühlt sich einfach nur komisch an.<br />
<br />
Dann fehlten einem teilweise die witzigen Dialoge aus den früheren Indiana Jones Filmen. Ja stellenweise wirken die Dialoge unpassend, gekürzt und gehetzt, als ob man schnell zum nächsten Teil des Filmes kommen möchte.<br />
<br />
Die Story ist auch etwas schwammig, nicht das die Story bei den anderen Filmen wirklich tiefgründig und so weiß man schnell wohin es zum Ende des Filmes hingehen wird.<br />
<br />
Interessant dabei aber, wie viel Wert man beim Drehbuch auf die politische Vergangenheit gelegt hat, indem man gewisse politische Themen, mehr oder weniger stark in das Drehbuch hat einfließen lassen, die insbesondere als Seitenhieb auf die USA anzusehen sind.<br />
<br />
Der Film ist nicht wirklich schlecht, aber er hat halt auch drei wirklich gute Vorgänger und zahlreiche gute Nachahmer in der Zwischenzeit gehabt, so dass hier die Messlatte recht hoch gehalten wird. Die Schauspieler selbst überzeugen auch, aber der Story schient ab und zu das Salz und Pfeffer zu fehlen um einen ordentlichen Indiana Jones abzugeben.<br />
<br />
Wurde man bei den anderen Indiana Jones Filmen immer wieder sehr positiv beeindruckt wie sie immer noch ein Quäntchen besser wurden als ihre Vorgänger so hat man diesmal ein Mhhh-Gefühl.<br />
<br />
Schlecht ist der Film nicht, denn ich kenne da durchaus Menschen die diesen Film mehr als nur genossen haben, was die Lacher und die Spannung anging, aber Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist auch nicht so viel besser als Die Mumien Filme, die ja deutlich ein (guter) Indiana Jones Abklatsch sind und bei denen man ebenso lachen kann und ebenso spannend sind.<br />
<br />
Hier fühlt man sich eine wenig wie bei dem letzten Nachfolgern der Star Wars Filme um die gute alte Zeit betrogen.<br />
<br />
Verwundert hat mich hier, dass ausgerechnet Spielberg jener war, der dieses Drehbuch so nicht wollte und George Lucas es durchgesetzte hat, denn beim Sehen des Filmes fragt man sich zuerst, warum das Steven Spielberg Genre der Außerirdischen schon wieder hier Einzug halten muss.<br />
<br />
Angesichts der Leute die dort im Film mitwirken, ist es schon eher enttäuschend, was man hier geboten bekommt. Nicht schlecht, guter Durchschnitt eher, aber viel zu wenig bei der Starbesetzung vor und hinter der Kamera.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lange, lange haben die Fans auf diesen Film gewartet. Mit Indiana „Indy“ Jones bzw. Dr. Henry Walton Jones, Jr. haben in den 1980er Jahren, Produzent George Lucas und Regisseur Steven Spielberg ein Abenteuergenre geschaffen, welche zur Referenzklasse und Maßlatte avanciert sind.<br />
<br />
Mit Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull) sollte nun nach knapp zwanzig Jahren der vierte Teil erscheinen und Indiana Jones ein letztes mal aufleben und in Würde ruhen lassen. Zu diesem Fest holte man sich Karen Allen, welche schon im ersten Film, Indiana Jones Jäger des verlorenen Schatzes, die Marion Williams (Ravenwood) spielte und hier erneut in diese Rolle schlüpft, auch Shia LaBeouf in der Rolle des Henry „Mutt“ Williams, Cate Blanchett in der Rolle der Agentin Irina Spalko als auch John Hurt in der Rolle des Professor Harold Oxley und weitere ins Boot. Und wie immer natürlich auch Harrison Ford als Indiana Jones.<br />
<br />
Produzent Top, Regie Top und auch die Schauspieler sind hier hochgradig besetzt.<br />
Am Anfang des Filmes erschrickt man ein bisschen angesichts des gealterten Harrison Ford in seiner Rolle als Indiana Jones und doch gewöhnt man sich schnell daran und ist schnell wieder mit ihm vertraut. Die neue Zeit in den 50ern ist liebevoll umgesetzt worden und recht Detail verliebt in Szene gesetzt worden. Doch irgendwie wirken die Kulissen nicht so richtig und teilweise auch sehr künstlich. Obwohl George Lucas mit ILM wohl die beste Trickfilmschmiede der Welt besitzt, wurden hier wohl so viele Szenen nach bearbeitet, dass er einfach mal zu oft in die Trickkiste gegriffen hat. Da wirken offensichtliche Trickszenen realistischer, als nach bearbeitete Ausendrehszenen. Oder sind es offensichtlich Ausendrehszenen die in Wirklichkeit nur Blue- bzw. Greenboxszenen sind? Schwer zu sagen, aber an einigen Stellen hat man einfach das Gefühl, das ist nicht echt, es fühlt sich einfach nur komisch an.<br />
<br />
Dann fehlten einem teilweise die witzigen Dialoge aus den früheren Indiana Jones Filmen. Ja stellenweise wirken die Dialoge unpassend, gekürzt und gehetzt, als ob man schnell zum nächsten Teil des Filmes kommen möchte.<br />
<br />
Die Story ist auch etwas schwammig, nicht das die Story bei den anderen Filmen wirklich tiefgründig und so weiß man schnell wohin es zum Ende des Filmes hingehen wird.<br />
<br />
Interessant dabei aber, wie viel Wert man beim Drehbuch auf die politische Vergangenheit gelegt hat, indem man gewisse politische Themen, mehr oder weniger stark in das Drehbuch hat einfließen lassen, die insbesondere als Seitenhieb auf die USA anzusehen sind.<br />
<br />
Der Film ist nicht wirklich schlecht, aber er hat halt auch drei wirklich gute Vorgänger und zahlreiche gute Nachahmer in der Zwischenzeit gehabt, so dass hier die Messlatte recht hoch gehalten wird. Die Schauspieler selbst überzeugen auch, aber der Story schient ab und zu das Salz und Pfeffer zu fehlen um einen ordentlichen Indiana Jones abzugeben.<br />
<br />
Wurde man bei den anderen Indiana Jones Filmen immer wieder sehr positiv beeindruckt wie sie immer noch ein Quäntchen besser wurden als ihre Vorgänger so hat man diesmal ein Mhhh-Gefühl.<br />
<br />
Schlecht ist der Film nicht, denn ich kenne da durchaus Menschen die diesen Film mehr als nur genossen haben, was die Lacher und die Spannung anging, aber Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist auch nicht so viel besser als Die Mumien Filme, die ja deutlich ein (guter) Indiana Jones Abklatsch sind und bei denen man ebenso lachen kann und ebenso spannend sind.<br />
<br />
Hier fühlt man sich eine wenig wie bei dem letzten Nachfolgern der Star Wars Filme um die gute alte Zeit betrogen.<br />
<br />
Verwundert hat mich hier, dass ausgerechnet Spielberg jener war, der dieses Drehbuch so nicht wollte und George Lucas es durchgesetzte hat, denn beim Sehen des Filmes fragt man sich zuerst, warum das Steven Spielberg Genre der Außerirdischen schon wieder hier Einzug halten muss.<br />
<br />
Angesichts der Leute die dort im Film mitwirken, ist es schon eher enttäuschend, was man hier geboten bekommt. Nicht schlecht, guter Durchschnitt eher, aber viel zu wenig bei der Starbesetzung vor und hinter der Kamera.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Iron Man]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-95.html</link>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 03:24:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-95.html</guid>
			<description><![CDATA[Lange hat die Comic-Gemeinde auf diesen Film gewartet. Auch wenn es dieses Jahr ein wahres Feuerwerk an Comicverfilmungen gibt, so ist die Iron Man Verfilmung doch etwas besonderes. Im Gegensatz zu so vielen anderen Comichelden, wurde Iron Man noch nie zuvor verfilmt, weder als Kino-Film, noch in einer Fernsehserie. Zwar gab es auch Zeichentrickfilme über und mit Iron Man, aber nie eie so genannte Realverflung.<br />
<br />
In dieser Realverfilmung von Iron Man, spielt Robert Downey den Helden Tony Star, der sich im laufe des Filmes zu Iron Man entwickelt. Robert Downey passt diese Rolle wie angegossen und sie ist ihm quasi wie auf dem Leib geschrieben.<br />
<br />
Gut zwei drittel des Filmes beschäftigen sich damit, aus den verwöhnten Milliardär, Rüstungsindustriellen und Lebemann Tony Star, den Helden Iron Man zu erschaffen. Die Feindbilder sind nur auf den ersten Blick USA-Typisch eingefärbt und werden erst später entflochten. Überhaupt ist man mit dem USA-Patriotismus hier doch eher behutsam, ja fast schon vernünftig umgegangen, obwohl er durch das involvierte Militär und Rüstungsindustrie auch Thema des Filmes ist.<br />
<br />
Der Film hat eine nette Story und ist gespickt mit zahlreichen Gags. Das Productplacement ist teilweise schon etwas zu gut vertreten, bettet sich aber geschickt in die Story ein, ohne dabei wirklich zu stören. Aber an gewissen Stelen, lässt sich ein Schmunzeln angesichts der Produktpresentation, nicht vermeiden.<br />
<br />
Am Ende steht wie so oft ein Endkampf, bzw. Bosskampf an. Dieser ist macht sich recht gut, aber man hätte sich da doch etwas mehr erwartet. Dafür entschädigen aber die anderen Einlagen von Iron Man und die Effekte sind lecker anzusehen.<br />
<br />
Für Comic- und Actionfans die auf gutes Popcornkino stehen, ist dies genau der richtige Film und allemal eine Empfehlung wert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lange hat die Comic-Gemeinde auf diesen Film gewartet. Auch wenn es dieses Jahr ein wahres Feuerwerk an Comicverfilmungen gibt, so ist die Iron Man Verfilmung doch etwas besonderes. Im Gegensatz zu so vielen anderen Comichelden, wurde Iron Man noch nie zuvor verfilmt, weder als Kino-Film, noch in einer Fernsehserie. Zwar gab es auch Zeichentrickfilme über und mit Iron Man, aber nie eie so genannte Realverflung.<br />
<br />
In dieser Realverfilmung von Iron Man, spielt Robert Downey den Helden Tony Star, der sich im laufe des Filmes zu Iron Man entwickelt. Robert Downey passt diese Rolle wie angegossen und sie ist ihm quasi wie auf dem Leib geschrieben.<br />
<br />
Gut zwei drittel des Filmes beschäftigen sich damit, aus den verwöhnten Milliardär, Rüstungsindustriellen und Lebemann Tony Star, den Helden Iron Man zu erschaffen. Die Feindbilder sind nur auf den ersten Blick USA-Typisch eingefärbt und werden erst später entflochten. Überhaupt ist man mit dem USA-Patriotismus hier doch eher behutsam, ja fast schon vernünftig umgegangen, obwohl er durch das involvierte Militär und Rüstungsindustrie auch Thema des Filmes ist.<br />
<br />
Der Film hat eine nette Story und ist gespickt mit zahlreichen Gags. Das Productplacement ist teilweise schon etwas zu gut vertreten, bettet sich aber geschickt in die Story ein, ohne dabei wirklich zu stören. Aber an gewissen Stelen, lässt sich ein Schmunzeln angesichts der Produktpresentation, nicht vermeiden.<br />
<br />
Am Ende steht wie so oft ein Endkampf, bzw. Bosskampf an. Dieser ist macht sich recht gut, aber man hätte sich da doch etwas mehr erwartet. Dafür entschädigen aber die anderen Einlagen von Iron Man und die Effekte sind lecker anzusehen.<br />
<br />
Für Comic- und Actionfans die auf gutes Popcornkino stehen, ist dies genau der richtige Film und allemal eine Empfehlung wert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Fleisch ist mein Gemüse]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-94.html</link>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 03:11:47 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-94.html</guid>
			<description><![CDATA[Der Film Fleisch ist mein Gemüse ist die Verfilmung des gleichlautenden Buches von Heinz Strunks. Der Autor selbst ist dabei in diesem Film als Erzähler zu sehen und dies im Zwiegespräch mit einem Reh.<br />
<br />
In Fleisch ist mein Gemüse geht es um einen jungen Flötisten und Saxophonisten, der in einer Tanzband spielt. Wer das Musikerleben einer deutschen Tanzband kennt, der weiß, was man da ab und zu so bei deutschen Hochzeiten und Schützenfesten erleben kann. Dies ist nicht nur in der Realität äußerst peinlich und beschämend, sondern wird auch im Film bestens wiedergegeben. Hier fehlen auch nicht die sich immer wiederholenden Sprüche des Tanzbandcheffs, der vortrefflich von gespielt wird.<br />
<br />
Überhaupt wissen hier die deutschen Schauspieler in ihren Rollen zu überzeugen, wodurch auch die Momente von Heinz Strunks und seiner Mutter, nur am Anfang komisch wirken und später die traurige, alltägliche Familieneseite von Heinz Strunks zeigen.<br />
<br />
Das private Leben von Heinz Strunks ist auch ein Kapitel für sich und wird in vielen, peinliche Erinnerungen an ihre eigene Jugend hervorrufen.<br />
<br />
Ich habe zuvor viel vom Buch “Fleisch ist mein Gemüse” gehört und es wurde mir gerade als Musiker, oft empfohlen, doch aus Zeitmangel kam ich leider nie dazu, das Buch zu lesen. In einer recht spontanen Aktion jedoch nutzte ich die Gelegenheit den Film im hiesigem Programmkino zu sehen und war hellauf begeistert. Gerade als Musiker der auch oft genug auf diversen Festlichkeiten spielt, kam mir schon das ein oder andere Deja Vu beim Film, wobei ich zum Glück nicht (mehr bzw. sehr selten) diese Klientel von Kunden mit meinen Bands bediene.<br />
<br />
Aber auch wer nicht Musiker ist, wird an diesem Film sicher viel Freude haben, da die biographische Natur des Filmes, so richtig schön furztrocken ist in ihrem Humor.<br />
<br />
Wer den deutschen Film mag, seine Schauspieler zu schätzen weiß, eine besondere Geschichte sehen will, die sich schon als Buch erfolgreich verkauft hat und evtl. auch etwas mit Musik am Hut hat, für den ist dieser Film einfach Pflicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Film Fleisch ist mein Gemüse ist die Verfilmung des gleichlautenden Buches von Heinz Strunks. Der Autor selbst ist dabei in diesem Film als Erzähler zu sehen und dies im Zwiegespräch mit einem Reh.<br />
<br />
In Fleisch ist mein Gemüse geht es um einen jungen Flötisten und Saxophonisten, der in einer Tanzband spielt. Wer das Musikerleben einer deutschen Tanzband kennt, der weiß, was man da ab und zu so bei deutschen Hochzeiten und Schützenfesten erleben kann. Dies ist nicht nur in der Realität äußerst peinlich und beschämend, sondern wird auch im Film bestens wiedergegeben. Hier fehlen auch nicht die sich immer wiederholenden Sprüche des Tanzbandcheffs, der vortrefflich von gespielt wird.<br />
<br />
Überhaupt wissen hier die deutschen Schauspieler in ihren Rollen zu überzeugen, wodurch auch die Momente von Heinz Strunks und seiner Mutter, nur am Anfang komisch wirken und später die traurige, alltägliche Familieneseite von Heinz Strunks zeigen.<br />
<br />
Das private Leben von Heinz Strunks ist auch ein Kapitel für sich und wird in vielen, peinliche Erinnerungen an ihre eigene Jugend hervorrufen.<br />
<br />
Ich habe zuvor viel vom Buch “Fleisch ist mein Gemüse” gehört und es wurde mir gerade als Musiker, oft empfohlen, doch aus Zeitmangel kam ich leider nie dazu, das Buch zu lesen. In einer recht spontanen Aktion jedoch nutzte ich die Gelegenheit den Film im hiesigem Programmkino zu sehen und war hellauf begeistert. Gerade als Musiker der auch oft genug auf diversen Festlichkeiten spielt, kam mir schon das ein oder andere Deja Vu beim Film, wobei ich zum Glück nicht (mehr bzw. sehr selten) diese Klientel von Kunden mit meinen Bands bediene.<br />
<br />
Aber auch wer nicht Musiker ist, wird an diesem Film sicher viel Freude haben, da die biographische Natur des Filmes, so richtig schön furztrocken ist in ihrem Humor.<br />
<br />
Wer den deutschen Film mag, seine Schauspieler zu schätzen weiß, eine besondere Geschichte sehen will, die sich schon als Buch erfolgreich verkauft hat und evtl. auch etwas mit Musik am Hut hat, für den ist dieser Film einfach Pflicht!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Shine a Light – Rolling Stones]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-93.html</link>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 23:58:04 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-93.html</guid>
			<description><![CDATA[Etwas verspätet nun mein Endruck zu dem Film Shine a Light mit den Rolling Stones, für dessen Verfilmung bzw. filmische Umsetzung eines (bzw. zwei) Konzertauftrittes der Oscarpreisträger Martin Scorsesesa verpflichtet wurde.<br />
<br />
Hier wurde keines der großen Stadienkonzert verfilt, sondern zwei Konzerte im New York Beacon Theatre, was dem Ganzen eine recht gemütliche und auch intime Atmosphäre verleiht. Der Film fängt mit schwarz-weißen Filmschnipseln an, die einige der Vorbereitungen zeigen, ebenso wie kurze Momente vor dem Konzert. Zwischen den eigentlichen Film werden ab und zu ein paar Filme und Interviews aus den alten Zeiten der Rolling Stones eingeflochten und das ganze nett ergänzen.<br />
<br />
Der Film an sich weißt für mich ein paar merkwürdige Schnitte zwischen den Akteuren auf und einen recht ungenauen Fokus auf selbige. Teilweise viel zu nah und zu wenige Totale. Am Ende des Filmes hatte ich diesen Eindruck nicht mehr, wobei ich da nicht mehr sagen kann ob ich mir hier einfach nur noch an diesen Effekt gewöhnt hatte oder sich die Kameraführung und der Schnitt tatsächlich entspannt hatte.<br />
<br />
Störend fand ich auch am Anfang den musikalischen Focus auf die Gitarren, wobei her diese tonal extrem in den Vordergrund gebracht werden. Klar werden die Stones vor allem von der Gitarrenmusik getragen aber zu viel ist zu viel, zumal hier Keith Richards nicht gerade immer so sauber spielt und in Time. Mag sein, dass dies seine Art ist die Musik zu spüren und zu interpretieren aber an einigen Stellen klingt das dann schon enorm schief und falsch. Das seine Gitarren dann auch noch soundtechnisch so in den Vordergrund gepusht wird, macht es auch nicht gerade besser ud wäre im Gesammtmix wohl auch besser aufgehoben.<br />
<br />
Klar ist Keith Richard neben Mick Jagger der Mann bei den Stones mit den unverwechselbaren Riffs die deren Songs zu Hits gemacht haben, aber als Gitarrenspieler an sich macht er in “Shine a Light” keine so gute Figur. Dafür brilliert er in seiner typischen, übertriebenen Keith Richard Rolle, da ist er einmalig und unverzichtbar bei den Stones.<br />
<br />
Beim reinen Gitarrenspiel weiß hier Ron Wood zu überzeugen. Ob er nun einfache Riffs spielt, sein Bottleneck auf die Seiten rutschen lässt und eher dezent aber dafür aber immer songdienlich seine Gitarre spielt, er ist eindeutig der bessere Gitarrist bei den Stones. Auch als Preson kommt Ron Woods einfach nur sympatisch rüber.<br />
<br />
Charlie Watts spielt unbeirrte sein Schlagzeug und es passt einfach, was er da auf seinen für heutige Zeiten eher unterdimensioniertem Schlagzeugset rüber bringt. Klingt, hat groove und ist einfach nur schön solide.<br />
<br />
Mick Jagger ist absolut souverän. Auch gegenüber und vor allem mit den sehr gute Gästen wie Christina Aguilera, Buddy Guy und Jack White, weiß er sich nicht zu verstecken aber auch nicht unnötig in den Vordergrund zu drängen. Als Solist ist er präsent und trotzt seines Alters weder lächerlich noch übertrieben sondern gekonnt genial. Da kann man sich noch einiges von dem alten Hasen abschauen.<br />
<br />
Alles in allem kann man den Stones hier nur seinen Respekt aussprechen für diese gekonnten Konzerte, die in dieser Form sicherlich auch eine Ausnahme bei den sonstigen Konzertfilmen sind.<br />
<br />
Bei Buddy Guy kann man noch am Ende des Songs sehen, wie ihm Keith Richards seine Gitarre mit auf den Weg gibt bzw. schenkt.<br />
<br />
Verwundert hat es mich, dass in den ersten Reihen vornehmlich recht junge Frauen zu sehen sind. Sind denn all die mit den Stones gealterten Frauen und Fans nicht mehr so standfest oder wurde hier explicit und in Bezug auf eine möglich fallende Ästhetik für den Film aussortiert?<br />
<br />
Denn die meisten Zuschauer im Kino lagen deutlich über dem Altersdurchschnitt der ersten Reihen im dortigem Stones Konzert. auf der anderen Seite, hatte Keith Richards so wenigstens Grund dem einen Mädel im Blauen Shirt o.ä. seinen Zuspruch entgegen zu bringen <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Etwas verspätet nun mein Endruck zu dem Film Shine a Light mit den Rolling Stones, für dessen Verfilmung bzw. filmische Umsetzung eines (bzw. zwei) Konzertauftrittes der Oscarpreisträger Martin Scorsesesa verpflichtet wurde.<br />
<br />
Hier wurde keines der großen Stadienkonzert verfilt, sondern zwei Konzerte im New York Beacon Theatre, was dem Ganzen eine recht gemütliche und auch intime Atmosphäre verleiht. Der Film fängt mit schwarz-weißen Filmschnipseln an, die einige der Vorbereitungen zeigen, ebenso wie kurze Momente vor dem Konzert. Zwischen den eigentlichen Film werden ab und zu ein paar Filme und Interviews aus den alten Zeiten der Rolling Stones eingeflochten und das ganze nett ergänzen.<br />
<br />
Der Film an sich weißt für mich ein paar merkwürdige Schnitte zwischen den Akteuren auf und einen recht ungenauen Fokus auf selbige. Teilweise viel zu nah und zu wenige Totale. Am Ende des Filmes hatte ich diesen Eindruck nicht mehr, wobei ich da nicht mehr sagen kann ob ich mir hier einfach nur noch an diesen Effekt gewöhnt hatte oder sich die Kameraführung und der Schnitt tatsächlich entspannt hatte.<br />
<br />
Störend fand ich auch am Anfang den musikalischen Focus auf die Gitarren, wobei her diese tonal extrem in den Vordergrund gebracht werden. Klar werden die Stones vor allem von der Gitarrenmusik getragen aber zu viel ist zu viel, zumal hier Keith Richards nicht gerade immer so sauber spielt und in Time. Mag sein, dass dies seine Art ist die Musik zu spüren und zu interpretieren aber an einigen Stellen klingt das dann schon enorm schief und falsch. Das seine Gitarren dann auch noch soundtechnisch so in den Vordergrund gepusht wird, macht es auch nicht gerade besser ud wäre im Gesammtmix wohl auch besser aufgehoben.<br />
<br />
Klar ist Keith Richard neben Mick Jagger der Mann bei den Stones mit den unverwechselbaren Riffs die deren Songs zu Hits gemacht haben, aber als Gitarrenspieler an sich macht er in “Shine a Light” keine so gute Figur. Dafür brilliert er in seiner typischen, übertriebenen Keith Richard Rolle, da ist er einmalig und unverzichtbar bei den Stones.<br />
<br />
Beim reinen Gitarrenspiel weiß hier Ron Wood zu überzeugen. Ob er nun einfache Riffs spielt, sein Bottleneck auf die Seiten rutschen lässt und eher dezent aber dafür aber immer songdienlich seine Gitarre spielt, er ist eindeutig der bessere Gitarrist bei den Stones. Auch als Preson kommt Ron Woods einfach nur sympatisch rüber.<br />
<br />
Charlie Watts spielt unbeirrte sein Schlagzeug und es passt einfach, was er da auf seinen für heutige Zeiten eher unterdimensioniertem Schlagzeugset rüber bringt. Klingt, hat groove und ist einfach nur schön solide.<br />
<br />
Mick Jagger ist absolut souverän. Auch gegenüber und vor allem mit den sehr gute Gästen wie Christina Aguilera, Buddy Guy und Jack White, weiß er sich nicht zu verstecken aber auch nicht unnötig in den Vordergrund zu drängen. Als Solist ist er präsent und trotzt seines Alters weder lächerlich noch übertrieben sondern gekonnt genial. Da kann man sich noch einiges von dem alten Hasen abschauen.<br />
<br />
Alles in allem kann man den Stones hier nur seinen Respekt aussprechen für diese gekonnten Konzerte, die in dieser Form sicherlich auch eine Ausnahme bei den sonstigen Konzertfilmen sind.<br />
<br />
Bei Buddy Guy kann man noch am Ende des Songs sehen, wie ihm Keith Richards seine Gitarre mit auf den Weg gibt bzw. schenkt.<br />
<br />
Verwundert hat es mich, dass in den ersten Reihen vornehmlich recht junge Frauen zu sehen sind. Sind denn all die mit den Stones gealterten Frauen und Fans nicht mehr so standfest oder wurde hier explicit und in Bezug auf eine möglich fallende Ästhetik für den Film aussortiert?<br />
<br />
Denn die meisten Zuschauer im Kino lagen deutlich über dem Altersdurchschnitt der ersten Reihen im dortigem Stones Konzert. auf der anderen Seite, hatte Keith Richards so wenigstens Grund dem einen Mädel im Blauen Shirt o.ä. seinen Zuspruch entgegen zu bringen <img src="http://www.testberichteforum.de/images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ Garmin eTrex-H – GPS-Handgerät und Geocaching für Anfänger]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-92.html</link>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 23:55:39 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-92.html</guid>
			<description><![CDATA[Seit ich vor Jahren einmal einen Bericht zu Geocaching sah, wollte ich dieses Freizeitvergnügen schon immer mal gerne ausüben. Eine Kombination aus Schnitzeljagd und Schatzsuche und vor allem eine nette Gelegenheit um aus dem Haus zu gehen und andere Gegenden zu erkunden und kennen zu lernen.<br />
<br />
Grundvoraussetzung um ordentlich Geocaching betreiben zu können ist ein GPS-Empfänger. Vorzugsweise ein wetterfestes Handgerät mit langer Batterielaufzeit. Da ich zum Einstieg in dieses neue Hobby und Kennenlernen mir nicht gleich das Supergerät mit allen Pi-Pa-Po holen und dazu ein Vermögen ausgeben wollte, wählte ich das kleine GPS-Handgerät von Garmin, den eTrex-H.<br />
Das Garmin eTrex-H ist in etwa so groß wie ein Handy der (vor)letzten Generation und liegt damit mit seinem handlichem Formt gut in der Hand. Neben einer Ausführlichen englischen Anleitung lag der Verpackung auch eine Kurzanleitung in englisch und deutsch bei. Nur die zwei AA-Batterien, welche zu Betrieb nötig sind, liegen der Verpackung nicht bei.<br />
<br />
Bei der ersten Berührung mit dem Garmin und seiner Menüstruktur kam ich anhand der Kurzanleitung bis zu einem gewissen Grad schnell damit zurecht, jedoch vieles bliebt mir ein Rätsel. Bei der wichtigsten Funktion für die Navigation und dem Geocaching, anhand vorgegebener Koordinaten einen Wegpunkt zu setzen, sah ich schlicht den Wald vor Bäumen nicht. Tatsächlich war ich derartig blind, dass ich erst im Internet bei einem Foreneintrag den Hinweiß fand, wie und wo man diese Daten eingeben kann.<br />
<br />
Hat man sich dann aber einmal an die Benutzerstruktur von Garmin bei dem eTrex-H gewöhnt, ist der Rest dann auch nicht mehr so schwer.<br />
<br />
Hat man einen Zielpunkt festgelegt, so wird man auf seinem schwarz-weiß-Display durch einen Pfeil in einer Kompassrose über die Richtung zum Ziel informiert. Da das Garmin eTrex-H über keinen eingebauten Kompass verfügt, muss man sich zur Richtungsbestimmung bewegen, nur dann wird auch die korrekte Richtung zum Ziel auf dem Display angezeigt. Angezeigt werden zudem noch Entfernung und die geschätzte Dauer, bis man zum Ziel ankommt. Zusätzlich kann man sich noch die aktuelle Geschwindigkeit, Durchschnitsgeschwindigkeit, maximale Geschwindigkeit, Reisezeit, Standzeit, Tages-Kilometer, Position, Peilung, Steuerkurs, Sonnenaufgangs- und Untergangszeit, wie bei anderen Menüpunkten auch selbiges für den Mond mit dessen Mondphase und die besten Angelzeiten usw.<br />
<br />
Erwähnen sollte man noch, dass das Display hier über eine Hintergrundbeleuchtung verfügt, welche einem auch ohne Taschenlampe bei Dämmerung und Dunkelheit das Ablesen ermöglicht. Eine Höhenanzeige hat das eTrex-H zwar auch eingebaut, welche sich aber auch nicht aus einem internen Höhenmesser ergibt, sondern wohl nur über die GPS-Sateliten errechnet und daher oft schwankt und somit auch recht ungenau ist.<br />
<br />
Man kann beim eTrex-H auch mehrere Wegpunkte setzen, verwalten und diese zu einer Route zusammenstellen lassen. Dabei werden zurückgelegte Wege auf dem Kartenlosen Display auch angezeigt. Diese Routen lassen sich dann sogar abspeichern.<br />
<br />
Einzig die Eingabe gestaltet sich bei dem Garmin eTrex-H mühsehlig. Da es über kein Joystick bzw. Steuerkreuz verfügt, müssen Zahlen und Buchstaben über die Plus-, Minus- und Enter-Taste eingegeben werden, wobei man dort dann durch ein Scrollmenü das jeweilige Element auswählt. Das kann mit der Zeit etwas nervig sein und tut mit der Zeit bei den druckfesten Tasten, an den Fingerkuppen weh.<br />
<br />
Insgesamt ist das Teil aber schon ein nettes Stück Technik und für den normalen Geocacher locker ausreichend. Meine ersten zwei Caches konnte ich damit am ersten Tag und matschigem Hürdenlauf, sogar auch finden. Dabei schaut man immer wieder gerne auf die statistischen Daten, wie zurückgelegter Weg, Durchschnitsgeschwindigkeit usw. Bei mir hieß das am Ende ein netter Spaziergang von 10,2 Kilometer in 2 Stunden und 21 Minuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit ich vor Jahren einmal einen Bericht zu Geocaching sah, wollte ich dieses Freizeitvergnügen schon immer mal gerne ausüben. Eine Kombination aus Schnitzeljagd und Schatzsuche und vor allem eine nette Gelegenheit um aus dem Haus zu gehen und andere Gegenden zu erkunden und kennen zu lernen.<br />
<br />
Grundvoraussetzung um ordentlich Geocaching betreiben zu können ist ein GPS-Empfänger. Vorzugsweise ein wetterfestes Handgerät mit langer Batterielaufzeit. Da ich zum Einstieg in dieses neue Hobby und Kennenlernen mir nicht gleich das Supergerät mit allen Pi-Pa-Po holen und dazu ein Vermögen ausgeben wollte, wählte ich das kleine GPS-Handgerät von Garmin, den eTrex-H.<br />
Das Garmin eTrex-H ist in etwa so groß wie ein Handy der (vor)letzten Generation und liegt damit mit seinem handlichem Formt gut in der Hand. Neben einer Ausführlichen englischen Anleitung lag der Verpackung auch eine Kurzanleitung in englisch und deutsch bei. Nur die zwei AA-Batterien, welche zu Betrieb nötig sind, liegen der Verpackung nicht bei.<br />
<br />
Bei der ersten Berührung mit dem Garmin und seiner Menüstruktur kam ich anhand der Kurzanleitung bis zu einem gewissen Grad schnell damit zurecht, jedoch vieles bliebt mir ein Rätsel. Bei der wichtigsten Funktion für die Navigation und dem Geocaching, anhand vorgegebener Koordinaten einen Wegpunkt zu setzen, sah ich schlicht den Wald vor Bäumen nicht. Tatsächlich war ich derartig blind, dass ich erst im Internet bei einem Foreneintrag den Hinweiß fand, wie und wo man diese Daten eingeben kann.<br />
<br />
Hat man sich dann aber einmal an die Benutzerstruktur von Garmin bei dem eTrex-H gewöhnt, ist der Rest dann auch nicht mehr so schwer.<br />
<br />
Hat man einen Zielpunkt festgelegt, so wird man auf seinem schwarz-weiß-Display durch einen Pfeil in einer Kompassrose über die Richtung zum Ziel informiert. Da das Garmin eTrex-H über keinen eingebauten Kompass verfügt, muss man sich zur Richtungsbestimmung bewegen, nur dann wird auch die korrekte Richtung zum Ziel auf dem Display angezeigt. Angezeigt werden zudem noch Entfernung und die geschätzte Dauer, bis man zum Ziel ankommt. Zusätzlich kann man sich noch die aktuelle Geschwindigkeit, Durchschnitsgeschwindigkeit, maximale Geschwindigkeit, Reisezeit, Standzeit, Tages-Kilometer, Position, Peilung, Steuerkurs, Sonnenaufgangs- und Untergangszeit, wie bei anderen Menüpunkten auch selbiges für den Mond mit dessen Mondphase und die besten Angelzeiten usw.<br />
<br />
Erwähnen sollte man noch, dass das Display hier über eine Hintergrundbeleuchtung verfügt, welche einem auch ohne Taschenlampe bei Dämmerung und Dunkelheit das Ablesen ermöglicht. Eine Höhenanzeige hat das eTrex-H zwar auch eingebaut, welche sich aber auch nicht aus einem internen Höhenmesser ergibt, sondern wohl nur über die GPS-Sateliten errechnet und daher oft schwankt und somit auch recht ungenau ist.<br />
<br />
Man kann beim eTrex-H auch mehrere Wegpunkte setzen, verwalten und diese zu einer Route zusammenstellen lassen. Dabei werden zurückgelegte Wege auf dem Kartenlosen Display auch angezeigt. Diese Routen lassen sich dann sogar abspeichern.<br />
<br />
Einzig die Eingabe gestaltet sich bei dem Garmin eTrex-H mühsehlig. Da es über kein Joystick bzw. Steuerkreuz verfügt, müssen Zahlen und Buchstaben über die Plus-, Minus- und Enter-Taste eingegeben werden, wobei man dort dann durch ein Scrollmenü das jeweilige Element auswählt. Das kann mit der Zeit etwas nervig sein und tut mit der Zeit bei den druckfesten Tasten, an den Fingerkuppen weh.<br />
<br />
Insgesamt ist das Teil aber schon ein nettes Stück Technik und für den normalen Geocacher locker ausreichend. Meine ersten zwei Caches konnte ich damit am ersten Tag und matschigem Hürdenlauf, sogar auch finden. Dabei schaut man immer wieder gerne auf die statistischen Daten, wie zurückgelegter Weg, Durchschnitsgeschwindigkeit usw. Bei mir hieß das am Ende ein netter Spaziergang von 10,2 Kilometer in 2 Stunden und 21 Minuten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Filmkritik: Die Geheimnisse der Spiderwicks – The Spiderwick Chronicles]]></title>
			<link>http://www.testberichteforum.de/thread-91.html</link>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:53:29 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.testberichteforum.de/thread-91.html</guid>
			<description><![CDATA[Die Geheimnisse der Spiderwicks, nach der Buchreihe “Die Spiderwick-Geheimnisse” der Autorin Holly Black, ist ein typischer Kinderfantasyfilm. Hier geht es um eine für den Normalsterblichen unsichtbare Welt. Eine Welt der Elfen, Trolle, Kobolde, Greife, Wichte usw. Dabei ist “Die Geheimnisse der Spiderwicks” auch durchaus für Erwachse geeignet, wenn sie denn in eine Kindergerechtere Welt abtauchen möchten.<br />
<br />
Bei weitem nicht so imposant wie die Chroniken von Narnia und an einigen Stellen wollen dem effektverwöhntem Kinogänger auch nicht immer die Computeranimierten Figuren gefallen, aber die Story ist solide erzählt und man fühlt sich in die guten alten Steven Spielberg Filme versetzt.<br />
<br />
Wer hier das große Kino erwartet, wird sicherlich nicht glücklich werden, aber für Kinder und Junggebliebene ist dieser Film allemal ein Kinobesuch wert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Geheimnisse der Spiderwicks, nach der Buchreihe “Die Spiderwick-Geheimnisse” der Autorin Holly Black, ist ein typischer Kinderfantasyfilm. Hier geht es um eine für den Normalsterblichen unsichtbare Welt. Eine Welt der Elfen, Trolle, Kobolde, Greife, Wichte usw. Dabei ist “Die Geheimnisse der Spiderwicks” auch durchaus für Erwachse geeignet, wenn sie denn in eine Kindergerechtere Welt abtauchen möchten.<br />
<br />
Bei weitem nicht so imposant wie die Chroniken von Narnia und an einigen Stellen wollen dem effektverwöhntem Kinogänger auch nicht immer die Computeranimierten Figuren gefallen, aber die Story ist solide erzählt und man fühlt sich in die guten alten Steven Spielberg Filme versetzt.<br />
<br />
Wer hier das große Kino erwartet, wird sicherlich nicht glücklich werden, aber für Kinder und Junggebliebene ist dieser Film allemal ein Kinobesuch wert.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>
